Bundespressedienst veröffentlichte Kulturkalender 2000

Niederösterreich mit kulturellen Glanzpunkten

St.Pölten (NLK) - Mit 59 großen Veranstaltungen - von der Landesausstellung über bildende Kunst bis zu Konzertreihen, Symposien und Theateraufführungen - ist Niederösterreich im neuen "Kulturkalender 2000" vertreten, der dieser Tage, vom Bundespressedienst herausgegeben, erschienen ist. Niederösterreich kann sich mit seinem kulturellen Angebot durchaus sehen lassen und bietet zu dem Wiener Angebot ein Kontrastprogramm in der kulturell überaus stark repräsentierten Ostregion.

Mit der Landesausstellung im Stift Melk "Die Suche nach dem verlorenen Paradies - europäische Kultur im Spiegel der Klöster" vom 15. April bis 15. November und der Schallaburg-Ausstellung "Lothringens Erbe" vom 29. April bis 29. Oktober und "Vom Halbmond und Doppeladler" vom 3. Juni bis 29. Oktober wird ein vielfältiges Angebot für historisch Interessierte bereitgehalten.

Im Haus der Kunst in Baden gibt es von Mai bis Juni eine Robert Stolz-Ausstellung.

Im Schloss Gloggnitz werden vom 6. Mai bis 29. Oktober unter dem Titel "Zauberwelt und Wunderklang" Musikinstrumente aus aller Welt gezeigt.

Mit der Ausstellung "Von Waldmüller bis Rainer" gibt die Kunsthalle Krems von Mitte Mai bis Ende September einen Vorgeschmack auf Meisterwerke des NÖ Landesmuseums und erinnert gleichzeitig an dessen einzigartige Bestände.

Das NÖ Donaufestival steht vom 16. Juni bis 2. Juli in St.Pölten und in Krems unter dem Motto "Metamorphosen - Zeit der Entdeckungen".

Die Festspiele Reichenau haben sich heuer der "Letzten Tage der Menschheit" (7. Juli bis 6. August) angenommen. Auch alle anderen Spielorte des Theaterfestes NÖ sind mit ihrem Programm angeführt.

Alle anderen großen Kulturveranstalter wie das Schloss Grafenegg, das Stift Altenburg, das NÖ Dokumentationszentrum für Kunst und Kultur, Baden mit seinen verschiedenen Ausstellungsorten, Konzertreihen wie die Kammermusiktage im Schloss Eckartsau, die Ybbsiade im Babenbergerhof in Ybbs und das Festival "szene bunte wähne" sind im Detail dokumentiert.

Der neue Kulturprospekt ist beim Bundespressedienst, Telefon 01/53115-2287, anzufordern.

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