Exekutive will bei Jagd auf Brandstifter in St. Georgen erstmals Rasterfahndung einsetzen.

Einsatzleiter Alois Lissl: "Scheuen kein Mittel, um Täter zu fassen"

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, will die oberösterreichische Exekutive zur Ergreifung des Brandstifters von St. Georgen an der Gusen auf die computerunterstützte Rasterfahndung zurückgreifen. "Wir scheuen sicher kein Mittel, um den Täter zu fassen. Auch nicht vor der Rasterfahndung. Wenn man uns die rechtlichen Möglichkeiten einräumt", bestätigt Einsatzleiter Alois Lissl von der Sicherheitsdirektion Oberösterreich. Bei der angestrebten Fahndungsmethode werden nach einer richtlicher Genehmigung anhand von Merkmalen des Gesuchten in öffentlich-rechtlichen Datensammlungen -etwa Melderegister, Kfz-Karteien oder Sozialversicherungen - nach Verdächtigen gesucht werden. Grundlage des Datenabgleichs ist meist ein sogenanntes Täterprofil, das von Kriminalpsychologen erstellt wird.

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