"profil": Kritik an Wiener Patientenanwalt

Korrespondenz von Patientenanwalt wirft Fragen auf - Arzt mahnt "Zusagen" und "Vereinbarungen" ein

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in
seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, hat die
Beschwerde einer Patientin über angebliche
Behandlungsfehler im Wiener Wilhelminenspital delikate
Korrespondenz zutage gefördert, die nun zu schweren
Angriffen gegen den Wiener Patientenanwalt Viktor Pickl
geführt haben. Geschrieben wurde der Brief vom Chef der
3. Medizinischen Abteilung des Wilhelminenspitals, Konrad
Steinbach, an Viktor Pickl. Darin fordert Steinbach Pickl
auf, "Zusagen" und "Vereinbarungen" bezüglich der
Weitergabe von Informationen einzuhalten, die nur für
den Patientenanwalt beziehungesweise seine Patienten
bestimmt sind. Erst das ermögliche eine "reibungslose
Kooperation".

Pickl dementiert im "profil"-Gespräch die Existenz von "Vereinbarungen", gibt aber zu, von Steinbach
aufgefordert worden zu sein, Unterlagen zur Verfügung zu
stellen.

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