NÖ Wirtschaftskammer St.Pölten soll 2003 fertig sein

Zwazl: Sparen hat auch beim Kammerneubau Vorrang

St.Pölten (NLK) - Im Interesse ihrer Mitglieder wird die Wirtschaftskammer Niederösterreich einen Weg einschlagen, der durch noch größere Sparsamkeit, höhere Effizienz und ein moderneres, mitgliedergerechtes Leistungsangebot gekennzeichnet ist. Präsidentin Sonja Zwazl legte in der ersten Sitzung des Präsidiums unter ihrer Leitung damit auch die Prämissen für den Kammerneubau in St.Pölten fest.

Der Beschluss für die Errichtung des mit 480 Millionen Schilling veranschlagten Kammergebäudes in der Landeshauptstadt war einstimmig bei der Vollversammlung am 1. Juli 1999 gefasst worden. Seit Sommer laufen auch die Planungsarbeiten, die Fertigstellung ist für das Jahr 2003 vorgesehen. "Jetzt geht es darum, bei diesem Neubau alle Einsparungsmöglichkeiten auszuloten und auch auszuschöpfen", erklärte Zwazl.

Sparmaßnahmen müssten aber dort ihre Grenze haben, wo das Leistungsangebot für die klein- und mittelständischen Betriebe bei der Vertretung der Mitgliederinteressen oder bei den Serviceleistungen beeinträchtigt wäre. "Wenngleich durch Änderungen in der Planungsphase mit keiner Verzögerung der Fertigstellung zu rechnen ist, würden wir doch auch eine zeitliche Verschiebung in Kauf nehmen, wenn wir dadurch im Interesse unserer Mitglieder nicht nur Geld einsparen, sondern auch die Leistungen verbessern können", so Zwazl.

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