Stix: Neuer LIF-Obmann Köck: Rechtsruck ohne Rechts

falsches Signal durch politische Liquidation der ehemaligen FPÖ Mandatare im LIF

Wien (OTS) - "Vorwärts, wir wollen nach rechts!" Die Aufforderung des LIF - Bundessprecher-Stv. Dr.Köck, Richtung Mitte zu rücken, kann man wohl nicht anders übersetzen, meint Dr.Rüdiger Stix, Wiener freier Mandatar, am Rande des Drei-König-Treffens der Demokraten und der FDU. Erstaunlich dabei sei allerdings, dass gleichzeitig vom LIF die ehemaligen FPÖ-Angehörigen "über Bord geworfen werden sollen", so Stix zur versuchten Elemination ehemaliger freiheitlicher Mandatare aus dem LIF. Das würde dazu führen, dass sich das LIF zB von der GAL "nur mehr durch die Größe unterscheidet". Der neue LIF-Obmann übersieht nämlich, dass es genügend politisch korrekte Links-Parteien gibt, die ihre Wähler untereinander austauschen. "Was Österreich fehlt, sind bürgerlich-liberale Kräfte" so Stix. Die größte Zahl der neuen Nichtwähler sind schließlich enttäuschte Freiheitliche, denen "Haider zu unseriös und das LIF zu links" geworden ist.

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