Neues Jahrbuch für Landeskunde von NÖ erschienen

Historische Kriminalfälle und Studien zu Kulturdenkmälern

St.Pölten (NLK) - Als 65. Ausgabe der neuen Folge erschien dieser Tage das für 1999 bestimmte Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich, herausgegeben vom gleichnamigen Verein. Es enthält vier Beiträge historischen Charakters.

Christine Lackner berichtet unter dem Titel "Des mocht er nicht geniessen, wie wol er der rechte naturleich erbe was ... - zum Hollenburger Vertrag vom 22. November 1395. Dieser Vertrag zwischen den Herzögen Wilhelm und Albrecht V. regelte die Regierung der österreichischen Länder. Die Beamten schworen beiden Fürsten die Treue, die Lehen in Österreich wurden zuerst gemeinsam, dann von Albrecht vergeben.

Martin Scheutz befasst sich unter dem Titel "drei pflugeisen von pflügen abgeschlagen und trotzdem ‚gleich‘ werden - Eisendiebstähle und Hammerwerkseinbrüche in der Eisenregion Gaming-Scheibbs im 18. Jahrhundert".

Studien zur ehemaligen Minoritenkirche in Stein an der Donau, jetzt Ausstellungsraum der Kunsthalle Krems, schrieb Christine Chini.

Studien zur Baugeschichte der St.Johannes-Kirche in Petronell und ihres Vorgängerbaues stammen von Gerd Pichler.

Das neue Jahrbuch umfasst 214 Seiten und 120 Abbildungen. Es ist zum Preis von 280 Schilling in der NÖ Landesbibliothek bei Frau Reinelt erhältlich und kann bei ihr auch unter 02742/200-2847 telefonisch bestellt werden.

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