Vernetzung für das kostbare Nass:

Wasserdatenverbund NÖ liefert Entscheidungsgrundlagen

St.Pölten (NLK) - Nach einer EU-weiten Ausschreibung und einer Begutachtung durch ein Projektteam des Landes hat die NÖ Landesregierung kürzlich den Auftrag für die Realisierung des Wasserdatenverbundes Niederösterreich mit Gesamtkosten von 24.343.282 Schilling inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer an die Wiener Firma Basys vergeben. Mit diesem Wasserdatenverbund soll - gemeinsam mit allen betroffenen Abteilungen - ein integriertes Informationssystem aufgebaut werden.

Ziel des Wasserdatenverbundes ist die Vernetzung aller Daten im Bereich des Wassers, um die notwendigen Informationen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit der richtigen Qualität für alle mit dem "kostbaren Nass" befassten Organisationseinheiten möglichst rasch und einfach verfügbar zu machen. Der Datenverbund bietet auch wichtige Entscheidungsgrundlagen für Maßnahmen der Raumordung und des Umweltschutzes sowie für Einsätze der Landeswarnzentrale. Durch den Verbund soll aber auch der Einsatz von Ressourcen wirksamer gestaltet und das Service der Verwaltung erhöht werden. Zudem können sich LandesbürgerInnen über alle öffentlich zugänglichen Daten im Internet informieren. Die Bestimmungen des Datenschutzes werden dabei natürlich berücksichtigt.

Die Gesamtkosten von 24.343.282 Schilling werden aufgeteilt: Auf 1999 entfallen 1,3 Millionen Schilling, auf 2000 10,94 Millionen Schilling, auf 2001 9,93 Millionen Schilling und auf 2002 2,18 Millionen Schilling.

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