2000 als Jahr der Most-Renaissance

Regionalmanagement plant zahlreiche Projekte

St.Pölten (NLK) - Das Millenniumsjahr 2000 soll ein Meilenstein für den Most werden, mit drei Großprojekten und zahlreichen kleineren Initiativen will das Regionalmanagement Mostviertel eine Renaissance des Traditionsgetränkes einleiten. Höhepunkt wird am 30. April, also gerade zur Zeit der Birnbaumblüte, ein "Tag des Mostes" sein. Große Erwartungen setzen Regionalmanager Karl G. Becker und der für die Mostinitiativen in der Region verantwortliche Dipl.Ing. Johannes Pressl auch in das Projekt Moststraße. Damit soll ein touristisches Produkt geschaffen werden, welches den Most für die Gäste attraktiv darstellt. Daß die Initiative auf dem besten Weg ist, endlich den Durchbruch zu schaffen, zeigt das Interesse von mehr als 50 Betrieben - Mostheurigen und Mostwirten - aus dem Mostviertel zwischen St.Valentin und Euratsfeld.

Ein weiterer Schwerpunkt wird die Pflanzung von 7.000 neuen Obstbäumen im Frühjahr 2000 sein. Die Bäume wurden von Landwirten bereits vorbestellt und werden im März ausgepflanzt. Mit einer breit angelegten Baum-Patenschaftsaktion will man darüber hinaus die Bevölkerung motivieren, einen Beitrag zur Erhaltung der landschaftsprägenden Obstbaumbestände zu leisten. Eine Informations-und Bewußtseinsbildungskampagne soll die Aktivitäten flankieren. Für die Einzelinitiativen konnte das Regionalmanagement übrigens auch EU-Mittel lukrieren.

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