21 Bauern arbeiten bei Milchdirektvermarktung zusammen

Fördersätze für Verein "Waldviertler Bauernmilch" neu beschlossen

St.Pölten (NLK) - Die Fördersätze von 21 landwirtschaftlichen Betrieben mit 30 Prozent der Investitionen in Einzelbetrieben und 40 Prozent bei gemeinschaftlichen Investitionen für den Verein "Waldviertler Bauernmilch" wurden dieser Tage von der NÖ Landesregierung beschlossen. Die Betriebe arbeiten als Milchdirektvermarkter im ganzen Waldviertel zusammen und vertreiben in erster Linie Schulmilch. Aber auch Kindergärten, Krankenhäuser, Seniorenheime, Bäckereien, die Gastronomie und Handelsketten werden beliefert. Durch diesen Verein soll eine Senkung der Kosten erzielt werden. Auch sollen die Vereinsmitglieder schwierige Situationen durch gegenseitige Unterstützung besser bewältigen.

Im September 1999 wurde die Förderung der Investitionen von Einzelbetrieben für 1998 und 1999 mit 20 Prozent, für gemeinschaftliche Investitionen mit 30 Prozent beschlossen. Nach intensiven Gesprächen und auch deshalb, weil ein Großteil der Investitionen bei neuen Mitgliedern erfolgt, wurde die Förderung erhöht. Immerhin stieg die Zahl der Mitglieder seit 1995 von 9 auf 21. Da verschiedene andere Ausgaben nicht unterstützt werden, werden die Gesamtkosten des 5b-Projektes nicht ausgeweitet. Sie betragen für die Jahre 1995 bis 1999 7.357.200 Schilling als Förderung. Davon entfallen auf die EU 34,38 Prozent oder 2.551.477 Schilling, auf den Bund 39,192 Prozent oder 2.883.434 Schilling und auf das Land Niederösterreich 26,128 Prozent oder 1.922.289 Schilling.

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