KORREKTUR zu OTS0061 vom 28.12.1999

Wien (OTS) - ARA-"MillenniumsTarife": Um bis zu 25% unter den alten Preisen -ARA-Kunden sparen 280 Mio. ÖS =

Der Rückfragehinweis muss wie folgt richtig lauten:

Dr. Günter Schaufler
ARA, Kommunikation

KORRIGIERTE NEUFASSUNG

Wien (OTS) - Das ARA System setzt die Preissenkungen der vergangenen Jahre auch 2000 konsequent fort. Vor allem die um bis zu 24% reduzierten Preise im Kunststoffbereich bringen den ARA-Kunden die größte Kosteneinsparung seit Bestehen des ARA Systems: Nach der Tarifentlastung von 160 Mio. ÖS im Jahr 1999 wird sich die Ersparnis für die Wirtschaft im Jahr 2000 auf 280 Mio. ÖS erhöhen. Dem ARA System ist es damit gelungen, die durchschnittlichen Lizenzierungskosten von 1999 auf 2000 um insgesamt 10,5 % auf ÖS 3300,- je Tonne zu senken.

Der Tarif für "Kunststoffe klein" liegt ab 1.1.2000 bei 15,09 ÖS/kg, und somit um 17% unter dem Vorjahrestarif. Jener für Kunststoffverpackungen im "Industrie- und Gewerbepaket" sinkt um 23% auf 3,98 ÖS/kg. Der neue Preis "Kunststoffe groß" konnte um 24% auf 6,42 ÖS/kg gesenkt werden und der Tarif für Materialverbunde um 18% auf 14,40 ÖS/kg. Um ein Viertel wird der Preis für Textilien auf 12,21 ÖS/kg reduziert. Konstant gehalten werden die Tarife für Papier (Transport- und Verkaufsverpackungen), Glas, Holz, Keramik, Ferrometalle und Aluminium.

Die hohe Sammelmotivation und -disziplin der ÖsterreicherInnen führt von Jahr zu Jahr zu höheren Sammel- und Verwertungsmengen und damit auch zu höheren Kosten, die über das ARA System finanziert werden müssen. Deshalb war es eine besondere Herausforderung für die Unternehmen des ARA Systems, die Reduktion und Stabilisierung der Tarife für 2000 zustandezubringen.

Dkfm. Christian Stiglitz, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA AG), über die Gründe für die Preissenkungen: "Einerseits kommen die aus Steigerungen der Lizenzmengen resultierenden Mehreinnahmen voll zum Tragen. Andererseits fließen - gemäß den Unternehmensgrundsätzen des ARA Systems - Überschüsse, die die Branchenrecycling-Gesellschaften erzielen konnten, direkt in die Tarifkalkulation ein." Darüber hinaus, so Stiglitz, sei es gelungen, sowohl die Sammlung und Sortierung als auch die Verwertung von Verpackungen noch effizienter zu gestalten. Dank dieser Bemühungen könne das ARA System seinen Lizenzpartnern für das Jahr 2000 Preise anbieten, die besonders im Kunststoffbereich weit unter den vergleichbaren Lizenzkosten in Deutschland liegen, und im Gewerbe-Industriebereich ein überlegenes Preis-/ Leistungsverhältnis bieten.

(siehe auch APA/AOM - Original Grafik Service
OGS0001 bis OGS0004 vom 22.9.1999)

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