ARBÖ: Wer mit Schneeketten schneller als 50 km/h fährt, riskiert Reifen- und Karosserieschäden

Wien (ARBÖ) - Vorausschauende Autofahrer montieren im Interesse
der Sicherheit bei den vorherrschenden tiefwinterlichen Wetterverhältnissen die Schneeketten rechtzeitig und passen das Fahrverhalten den winterlichen Bedingungen an, so die ARBÖ-Techniker. Mit Schneeketten sollte man, auch wenn es keine gesetzliche Regelung gibt, jedoch nicht schneller als mit 40 oder
50 km/h unterwegs sein. Wer schneller fährt, riskiert mit Sicherheit Reifen- und Karosserieschäden.

Weitere Tips der ARBÖ-Techniker:
- Säubern sie stets vor Fahrtantritt das Autodach von Schnee und Eis. Falls Sie während der Fahrt einen vereisten Schneebrocken "verlieren" und dadurch ein anderes Fahrzeug beschädigt oder ein Fußgänger verletzt wird, kann es zu Schadenersatzansprüchen kommen.
- Entfernen Sie rasch und regelmäßig Schneeklumpen die sich in den Radkästen ansammeln. Wenn der Schnee später zu Eis friert kann dies den Lenkeinschlag behindern und sogar zur Unlenkbarkeit des Fahrzeuges führen.
- Nasse oder glatte Fahrbahnen erhöhen die Schleudergefahr drastisch. Einige Grundregeln beim Schleudern: Ruhe bewahren, vernünftig und ohne Hektik reagieren. Das heißt, in jene Richtung lenken, in die das Heck ausbricht. Tritt das Schleudern beim
Bremsen auf, sofort Bremse lösen. Während des Korrekturvorganges auf keinen Fall bremsen.
- Nach dem Gebrauch sollten die Schneeketten getrocknet, sicher
und gut erreichbar, für den nächsten Einsatz im Auto verstaut werden.

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