Vladyka: Bezirk Bruck/Leitha hatte im November niederösterreichweit die geringste Arbeitlosenquote

St. Pölten (SPI) "Der Bezirk Bruck hatte im Monat November niederösterreichweit die geringste Arbeitslosenrate. Die Arbeitslosenrangliste des AMS-NÖ hat in ihrer Statistik nur eine Arbeitslosenrate von sage und schreibe 3,6 % für den Bezirk Bruck/Leitha ausgewiesen. Eine wichtige Aufgabe der Politik wird es sein, die derzeitigen Einflußfaktoren und Rahmenbedingungen zu stabilisieren, damit sich die positive Konjunkturentwicklung gut weiterentwickeln kann", kommentiert SP-LAbg. Christa Vladyka die aktuelle Statistik des AMS-NÖ. ****

Ende November Oktober waren33.024 Personen arbeitslos gemeldet, was einer Reduktion um 1.937 bzw. 5,5 % entspricht. Weiters konnte man 6.255 gemeldete offene Stellen registrieren, um 1.760 oder 39,2 % mehr als im Vorjahr. Diese Zahlen zeigen deutlich die Verbesserung der Arbeitsmarktsituation. Weiters ergab sich für ganz Österreich mit Ende November eine Arbeitslosenquote von 6,6 % - auch hier steht Niederösterreich mit einer vergleichsweisen niedrigen Quote von nur 5,9 % sehr gut da. Besonders erfreulich ist es, dass Ende November 383 offene Lehrstellen bei den AMS-NÖ gemeldet waren, um 39 Lehrstellen bzw. 11,3 % mehr als im Jahresvergleich. Viele niederösterreichische Dienstleistungsbetriebe, so der Handel und der Fremdenverkehr, setzten wieder stärker auf die eigene Lehrlingsausbildung.

Die höchste Arbeitslosigkeit weisen die Bezirke Wiener Neustadt mit 5,9 % bzw. Schwechat mit 5,7 % auf. Erwähnenswert sind auch jene Bezirke, die im Oktober verglichen mit dem Vorjahreswert die größte Verringerung der Arbeitslosenzahl für sich verbuchen können - nämlich Scheibbs, Lilienfeld, Mistelbach um je 0,5 % und St. Pölten sogar um 0,7 %. "Zum einen verläuft die Entwicklung am heimischen Arbeitsmarkt sehr gut und erzeugt Optimismus, zum andern ist aber die Arbeitslosenquote von fast 6 % immer noch zu hoch. Wir müssen daher die derzeitige gute Wirtschaftslage nutzen, um eine Besserstellung von wirtschaftlich schwächeren Regionen und Bezirken erwirken zu können", hält LAbg. Vladyka abschließend fest.
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