Opern-Air Gars strebt unters Dach

Eigene Tribüne bis Mitte 2000 als erste Ausbaustufe

St.Pölten (NLK) - Eine in Niederösterreich und darüber hinaus führende Stellung haben sich die Freiluft-Opernaufführungen auf der Burgruine Gars, bekannt unter dem Namen "Opern-Air Gars", erworben. Jährlich bis zu 20.000 zahlende Festspielbesucher bei attraktiven Opernaufführungen und sogar Überschüsse in den beiden letzten Jahren sind ein Zeichen dafür, daß Opern-Air Gars auch wirtschaftlich ein Erfolg ist. Jetzt wird die Attraktivität mit Hilfe von EU- und Landesmitteln noch erhöht: Geplant ist die Errichtung einer Zuschauertribüne mit 1.511 Sitzplätzen. Bisher mußte alljährlich eine Tribüne ausgeliehen werden, die 1.200 Besuchern Platz bot. Der Entfall der Mietkosten und die höhere Kapazität lassen auch bessere Wirtschaftlichkeit erwarten. Der Tribünenbau erfolgt im Jahr 2000 und soll rechtzeitig zur Premiere von "La Traviata" von Giuseppe Verdi (15. Juli 2000) fertiggestellt sein. Die Gesamtkosten liegen bei 8,4 Millionen Schilling, ein Drittel davon kommt aus Regionalfördermitteln und aus EFRE-Mitteln der EU (ca. 1,3 Millionen Schilling).

Wenn es nach den Vorstellungen des "Vereines zur Förderung der Kultur im mittleren Kamptal" geht, wird die Zeit bald vorbei sein, als man bei Schlechtwetter jedem Besucher einen Regenschutz zur Verfügung stellte: In einer zweiten Ausbauphase soll eine Tribünenüberdachung errichtet werden, die Opern-Air Gars vom Wetter unabhängig machen und die Attraktivität des Standortes enorm heben würde.

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