Prominente Niederösterreicher zur Jahrhundertwende

LH Pröll: "Wir haben noch viel vor!"

St.Pölten (NLK) - "Wir haben noch viel vor!" lautet für Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll das Motto für den Start ins neue Jahrhundert. In der Radiosendung "Forum Niederösterreich" appellierte er an die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, nicht ängstlich, sondern mit Mut in die Zukunft zu gehen. Es werde gelingen, die Herausforderungen zu bewältigen und die hochgesteckten Ziele zu erreichen, wenn "wir es gemeinsam anpacken, so wie das unsere Vorfahren unter ungleich schwierigeren Bedingungen getan haben." In der Sendung formulierte auch eine Reihe von Prominenten aus Sport, Wirtschaft und Kultur ihre Erwartungen an das neue Jahrhundert.

"Es soll uns nicht schlechter gehen als in den letzten Jahren des alten Jahrhunderts, in denen Niederösterreich große Fortschritte gemacht hat", meint Slalom-As Thomas Sykora, der sich persönlich natürlich wünscht, das seine Verletzung vollständig ausheilt.

Tennis-Coach Ronnie Leitgeb hofft auf "ein bißchen mehr Frieden in dieser Welt". Der Geist des Sports sollte sich auch auf die Gesellschaft übertragen, damit jede Auseinandersetzung wie beim Tennis mit einem "Skakehands" enden kann.

Der Industrielle Dr. Cornelius Grupp erwartet und erhofft sich, daß "das Umfeld für unternehmerische Tätigkeit in Österreich immer besser wird, daß wir im nächsten Jahrhundert unsere Grundsätze und christlichen Maßstäbe nicht verlieren werden und daß Österreich eine sehr aktive Rolle im Ausgleich und im Friedensprozeß spielen wird."

Publikumsliebling Christiane Hörbiger wünscht "allen Niederösterreichern und mir selbst Gesundheit, fröhliche Tage und das richtige Wetter zur richtigen Zeit".

Der Schauspieler und Perchtoldsdorfer Festspiel-Intendant Gerhard Tötschinger verweist auf die vielen kulturellen Initiativen im Land, die auch für den Tourismus und den Denkmalschutz wertvolle Impulse auslösen und die auch nach der Jahrhundertwende erfolgreich fortgesetzt werden sollen.

Landes-Feuerwehrkommandant Wilfried Weissgärber erwartet sich grundsätzlich vom neuen Jahrhundert, daß die Freiwilligen Feuerwehren entsprechend ihren großen Leistungen für die Gemeinschaft anerkannt und in ihrer Selbständigkeit bestätigt werden.

Der Präsident des Roten Kreuzes NÖ, Hofrat Dr. Hadmar Lechner wünscht sich "weniger Egoismus und mehr Solidarität, sei es durch zusätzliche Freiwillige, sei es durch neue unterstützende Mitglieder, sowie Rahmenbedingungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene, die den Bestand unseres Roten Kreuzes auch im kommenden Jahrhundert gewährleisten".

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