Bau-Cluster mit leistungsstarkem Auslands-Netzwerk gegründet

15 österreichische Unternehmen akquirieren gemeinsam internationale Bauprojekte - 1. Auftrag bereits vor Abschluss

PWK - Vom Planungsbüro bis hin zum Spezial-Tischler reicht das Spektrum der bislang 15 Mitgliedsfirmen des eben gegründeten österreichischen Bau-Clusters AB&C, Austrian Building & Construction. "Mit Hilfe der insgesamt über 100 Tochterfirmen und Repräsentanzbüros der Cluster-Mitglieder steht AB&C eine breites Netzwerk für die Akquisition internationaler Bauprojekte zur Verfügung", erklärt Cluster-Manager Harald Klimesch. Das Wort "Konkurrenz" ist innerhalb des Clusters ausgeklammert, jedes Mitglied repräsentiert gleichsam auch Austrian Building & Construction, was zu einer optimalen Nutzung von Synergien sowohl im Akquisitions- als auch im Kostenbereich von AB&C führt. ****

Damit die Synergieeffekte, das Hauptpotential jedes Exportclusters, auch richtig zum Tragen kommen, wurde und wird bei AB&C viel Wert auf die Auswahl der Mitgliedsfirmen und deren personellen Vertreter gelegt. "Die Firmen ergänzen einander ideal und wir agieren direkt mit den Entscheidungsträgern, sprich: Eigentümern, Geschäftsführern, Exportleitern, etc. Das wichtigste ist eine gute Kommunikation innerhalb des Clusters und eine klare Linie für die Entscheidungsfindung", weiß Klimesch. So könne am besten geballt im Ausland aufgetreten werden.

Bei den Zielmärkten möchte sich AB&C geografisch nicht einschränken. Grundsätzlich gilt: überall wo es Sinn macht und die Finanzierung machbar ist. Natürlich ergeben sich erste Schwerpunkte in jenen Regionen, wo die Mitgliedsunternehmen über Niederlassungen verfügen. Dies sind insbesondere der osteuropäische Raum, die arabische Golfregion sowie Südostasien.

Die Nachfrage nach einem kompetenten, hochqualitativen und flexiblen Bau-Cluster wie AB&C, dürfte jedenfalls gegeben sein. Kaum hat sich der Cluster formiert, sind bereits zahlreiche Projekte in Verhandlung. "Für einen Hotelbau in Russland haben wir das Finanzierungsmodell bereits gesichert, nun liegt es beim Investor, wer den Zuschlag erhält", berichtet der Cluster-Manager.

Das Konzept und die Auswahl der Firmen Artweger, Binder, Doka, EWE, Ferroglas, Fuchs Dietrisch, Kerasan, Rehau, Steinbacher, Schmircher, Theka, Universal, Velox, Voyager, die mit rund 2.500 Mitarbeitern etwa 8 Mrd Schilling im Jahr umsetzen, bewährt sich von Beginn an. "Große Baufirmen und Banken wurden bei AB&C bewusst nicht eingeplant, damit größtmögliche Flexibilität gewährleistet ist und den unterschiedlichen Anforderungen der Aufträge optimal entsprochen werden kann", erklärt Klimesch. Der Cluster soll übersichtlich gehalten und auf maximal 22 Mitglieder erweitert werden.

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Dr. Harald Klimesch

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