DON'T PUNSCH AND DRIVE

Wien (OTS) - "Weiße Engel" verteilen in der Vorweihnachtszeit Weihnachtskekse an Glühweinständen, um Wiener Punsch- und Glühweinliebhaber daran zu erinnern, nach dem Punschgenuß nicht mehr Auto zu fahren

Das Rote Dreieck, die Initiative der österreichischen Unfallopfer, läßt in der Vorweihnachtszeit an sämtlichen Wiener Glühwein- und Punschständen Weihnachtskekse in der Form eines Roten Dreiecks verteilen.

Nach einem Punsch nicht mehr Autofahren

Gegen einen ordentlichen Punsch gibt's nichts einzuwenden, und dass man sich bei einem verlockenden Glühweinstand den Magen wärmt, da hat auch keiner was dagegen. Noch dazu im Winter. Aber:
Ein Punschtrinker soll sich nach dem Punschvergnügen nicht mehr ans Steuer setzen. Punschtrinker, ab ins Taxi oder in die Bim - so einfach können Sie sich und anderen Kummer ersparen. Die Unfallstatistik wird es Ihnen danken: 1027 Menschen mußten - nach vorläufigen Zahlen - bis 19. Dezember 1999 bereits auf Österreichs Straßen ihr Leben lassen.

Alkohol ist Unfallverursacher Nummer Eins

Alkohol ist neben unangepaßter Geschwindigkeit immer noch Unfallverursacher Nummer Eins. Alkoholisierte Fahrer haben bereits genug Menschenleben auf dem Gewissen. Scheinbar unverdrossen trinken manche Lenker einen über die 0,5 Promille-Regelung. Möglicherweise unabsichtlich. Darum: Don't punsch and drive.

Das geht Ihnen nicht auf den Keks!

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