F.A.Z. beteiligt sich an neuem Nachrichtensender N24 Verhandlungen stehen unmittelbar vor Abschluss ots Ad hoc-Service: ProSieben Media AG <DE0007777732>

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH wird sich voraussichtlich mit 25,1 Prozent an der N24 Gesellschaft für Nachrichten und Zeitgeschehen mbH, dem neuen Nachrichtensender der ProSieben-Gruppe, beteiligen. Das sieht eine Vereinbarung vor, auf die sich die ProSieben Media AG und die F.A.Z. GmbH gestern abend verständigt haben. Die Verhandlungen sollen im Januar 2000 abgeschlossen werden. Die Aufsichtsräte beider Unternehmen haben dem Beteiligungsvorhaben bereits grundsätzlich zugestimmt. Der Kaufpreis für die Übernahme von 25,1 Prozent der Gesellschaftsanteile an N24 liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Bislang ist die N24 Gesellschaft für Nachrichten und Zeitgeschehen mbH ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der ProSieben Media AG. Der Sender hat am 17. Juni 1999 eine bundesweite Sendegenehmigung von der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) erhalten. Sie gilt zunächst für die Dauer von acht Jahren. Die geplante Beteiligung der Frankfurter Allgemeine Zeitung an N24 steht unter dem Vorbehalt der medienrechtlichen Zustimmung der BLM und der kartellrechtlichen Vollziehbarkeit.

Diese Pressemitteilung kann online abgerufen werden. www.ProSieben.com, in der Rubrik "Medienzentrum"

Dr. Torsten Rossmann Unternehmenssprecher

ProSieben Media AG Tel. 089-9507-1180 Fax 089-9507-1184 E-mail Torsten.Rossmann@ProSieben.com

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