Haigermoser: Eisl hat 100 Tage Zeit sich zu bewähren!

Wirtschaftsbund ein weiteres Mal von Schausberger gedemütigt

(Salzburg, 19-12-1999) Der Nachfolger des im Proporz-Posten untergetauchten Landesrates Gasteiger hat genau 100 Tage Zeit, den Wahrheitsbeweis dafür anzutreten, ob er sich in den Fängen der Salzburger Proporzkoalition verfängt oder ob er Kraft seiner Ausbildung wirtschaftspolitische Impulse einleiten wird, sagte heute abend der Salzburger Landesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), NAbg. Helmut Haigermoser. Anzumerken sei auch, daß mit der Bestellung Eisls ein weites Mal der ÖVP-Wirtschaftsbund von Schausberger gedemütigt wurde.****

Freiheitliche Forderungen an Eisl sind u.a. eine gezielte Förderung der mittelständischen Wirtschaft, eine offensive Betriebsansiedelungspolitik, Druck machen auf den Bund bzgl. getätigter Finanzierungszusagen wie z.B. Stadionneubau sowie Museumsbauten, Ausbau Salzburgs als Verkehrsknotenpunkt, um hochwertige Arbeitsplätze schaffen zu können, und vor allem auf Regierungsebene die Eindämmung der Angriffe der sozialistisch dominierten Arbeitskammer auf die klein- und mittelständischen Unternehmen.

"Der RFW wird jedenfalls genau beobachten, inwieweit die geäußerten Absichten Eisls sich in Durchsetzungsvermögen und entsprechenden Handlungen in der Salzburger Landesregierung niederschlagen werden", schloß Haigermoser.

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