Österreichs Skipisten sind äußerst beliebt: Großes Lob für Angebot und Komfort der heimischen Seilbahnen

Wien (OTS) - Der "typische" Wintersportler in Österreich ist Stammgast, kommt so gut wie sicher wieder und empfiehlt Österreich als Urlaubsort weiter. Dies ergab eine tiefgreifende Kundenanalyse im Auftrag des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs (durchgeführt von der Österreichischen Gesellschaft für Angewandte Fremdenverkehrswissenschaft, 1999, auf Grundlage der Gästebefragung Österreich 1997/98). Rund 80 Prozent der Österreich-Winterurlauber bezeichnen sich selbst als "Seilbahn-Nutzer", sind also Wintersportler. Die Treue zu "ihrem Skigebiet" ist eine Folge großer Zufriedenheit mit dem Angebot der Seilbahnen (94 Prozent der Befragten). Die Zufriedenheit mit dem Preis-/Leistungsverhältnis der Bahnen ist mit 75 Prozent relativ hoch, für Dr. Ingo Karl, Vorsteher des Fachverbands der Seilbahnen, aber noch zu steigern: "Als ersten Schritt müssen wir die vielen besonderen Angebote und Tarife - etwa für Familien, Kinder oder Gruppen - besser kommunizieren. Und auch feststellen, ob und in welchen Bereichen die Preisgestaltung den Bedürfnissen der Menschen nicht gerecht wird."

Entscheidend für die Wahl des Urlaubsortes ist in erster Linie dessen Attraktivität als Skigebiet - 81 Prozent geben diesen Punkt als das wesentliche Kriterium an. "Sicherer Schnee" ist - wenig überraschend - die wichtigste Forderung der Sportler. Kein Problem angesichts der seit Jahren intensiven Investitionen der Seilbahnen in Beschneiungsanlagen: Im heurigen Jahr wurden rund 1,1 Milliarden Schilling (79,94 Millionen Euro) für die Schneesicherheit ausgegeben, das entspricht einem knappen Viertel der Gesamtinvestitionen der Branche.

Mögen Snowboard, Carving & Co das Image des Winters im Schnee verjüngt und das Bild auf den Pisten belebt haben - das klassische Skifahren bleibt unangefochten die Sportart Nummer Eins: 71 Prozent Alpinskifahrern stehen je 9 Prozent Snowboarder und Skiwanderer sowie 2 Prozent Tourenskifahrer gegenüber. "Bergwandern" ist übrigens bereits für mehr als ein Viertel der Urlauber auch im Winter eine wichtige "Nebenbeschäftigung".

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