Fünfzehn Jahre WVG - Gelebte Integration am Beispiel von 750 fertiggestellten Wohnungen

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Wien (15.12.1999) Seit nunmehr 15 Jahren, d. h. seit Beginn der geförderten Wohnhaussanierung in Wien, verwandelt die WVG Substandardhäusar in modernen, dem Neubau gleichwertigen, Wohnraum, ,,Rund um den Gürtel", in den dicht bebauten Gründerzeitgrätzeln Wiens, stehen jene 41 ehemaligen Zirnmer, Küche- und Zimmer, Küche, Kabinett-Häuser, "Klo jenseits des Ganges" die sich - bewohnt von einkommensschwachen Österreichern und "Ausländern" nahtlos ins Bild der Tristesse der langsam verfallenden Vorstadt eingliederten.

Die "Wattgesse 73" ist eines dieser 41 Häuser. Aus den 4 Geschäftslokalen und 17 Substandardwohnungen - nur mehr 9 waren regulär vermietet, 5 davon an "Ausländer" - wurden nach Sanierung und Dachgeschoßausbau 14 neue Wohnungen, 3 unverbesserte Altwohnungen und dieselben 4 Lokale. 3 der neuen Standardwohnungen wurden zu begünstigten Mieten von "Altmietern" des Hauses übernommen.
Im neuen Haus werden 10 Wohnungen von Österreichem, 6 Wohnungen aber von "Ausländern " - teilweise via anerkannter sozialer Institutionen (Flüchtlingsfonds, Volkshilfe) bewohnt sein.
Das Investitionsvolurnen betrug etwa ATS 20,0 Mio; die Zuschußleistung der Wiener Wohnbauförderung wird während der nächsten 15 Jahre ca. ATS 12,0 Mio. betragen.
Im Rahmen der "sanften Stadterneuerung" der Wiener Wohnbauförderung ist dieses 41. Haus der WVG ein typisches Produkt. Substandardbeseitigung, "Erneuerung der Sanierungsgebiete, Mieterbetreuung und damit Integration auch "ausländischer" Mitbürger ist Realität der Wiener Wohnbauförderung.
Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens der "WVG-Wohnhausverbesserungs GmbH" und der Fertigstellung der 750. Wohnung wird am Freitag, den 17.12.1999 um 10.00 Uhr die feierliche Übergabe dieses Wohnhauses stattfinden.

Herr Bezirksvorsteher Hans MENTSCHIK wird zum Thema
"Wohnen – eine Voraussetzung der Integration" sprechen

der Wiener Planungsstadtrat Dr. Bernhard GÖRG wird sich mit der Durchmischung - die Realität Wiens seit Jahrhunderten" befassen

das Schlusswort wird von Herrn Bundesminister Dr. Caspar EINEM zum Thema
"Europa ohne Ausländer ? - ein Paradoxon" gehalten.

Wir laden die Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns auf Ihr Kommen.

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