Bonifatius: Hoher Umsatzzuwachs, Expansion verläuft planmäßig ots Ad hoc-Service: Bonifatius Hosp.& Sen. AG <DE0005240709>

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Die Entwicklung und Expansion der Bonifatius Hospital & Seniorenresidenzen AG verläuft besser als geplant. Waren zum Zeitpunkt der Emission im Jahr 1998 noch dreistellige Pflegeplatzzahlen für Ende 1999 geplant, kann die Bonifatius AG bereits zum 30.09.1999 1118 Pflegeplätze vorweisen.

Der Umsatz stieg im 3. Quartal um 33%, schreibt man die Ergebnisse auf das volle Jahr fort. Im direkten Vergleich mit einem Als-ob-Quartalsbericht zum 30.09.98 kann die Bonifatius AG sogar einen Umsatzsprung von 42% verzeichnen. Hierbei machte sich nicht nur die Übernahme der Seniorenresidenz und Pflegezentrum Lindenpark in Elmshorn bemerkbar, sondern auch weitere Belegungssteigerungen der Häuser in Fürth und Karlsfeld. Die Auslastung der Bonifatius-Betriebe konnte somit bei der Mehrzahl der Häuser auf nahezu 100% gesteigert werden; für Interessenten bedeutet dies: Lange Wartelisten.

Das Betriebsergebnis konnte mit der Umsatzsteigerung leider nicht mithalten, da sich hier planmäßige Anlaufkosten für das Pflegezentrum in Elmshorn niederschlugen. Diese äußerten sich insbesondere als Personalaufwendungen für geschuldete Löhne und Gehälter aus der Zeit vor der Betriebsübernahme. Demzufolge beträgt das EBIT des Bonifatius-Konzerns bis zum 30.09.1999 -313 TDM. Voraussichtlich wird das Haus in Elmshorn jedoch bereits Anfang des Jahres 2000 den Break-Even überschreiten und damit positiv zum Konzernergebnis beitragen.

Durch das positive Zinsergebnis weist der Bonifatius-Konzern einen Jahresüberschuß von 841 TDM aus, das entspricht einem DVFA-Ergebnis von 0,26 DM je Aktie. Der Bilanzgewinn liegt zum 3. Quartal bei 1.173,7 TDM, was einer Gewinnsteigerung von 360 % gegenüber dem Jahresgewinn des Vorjahrs entspricht. (Die Wachstumsrate für den Jahresüberschuß beträgt rund 50%).

Der Cash-Flow nach DVFA liegt mit 1.137 TDM leicht unter dem Wert des vorherigen Quartals, erreicht im Vergleich zum 31.12.1998 jedoch einen Zuwachs von 47%. Der DVFA-Cash-Flow pro Aktie beträgt somit 0,34 DM.

Die Anzahl der Mitarbeiter erreicht im Durchschnitt im ersten Halbjahr 1999 211 Mitarbeiter, zum Stichtag 30.09.1999 arbeiteten bereits 313 Mitarbeiter für die Bonifatius AG. Bezieht man die Mitarbeiter der Seniorenresidenzen in Passau und Kötzting, die per Geschäftsbesorgungsvertrag von der Bonifatius AG betrieben werden mit ein, wuchs die Bonifatius- Mannschaft bis zum 30.09.1999 auf 456 Mitarbeiter an.

Ausblick

Pünktlich zum 1. Februar 2000 wird die Bonifatius Seniorenresidenz und Pflegezentrum Am Mühlbach in Augsburg mit 161 Pflegeplätzen und 16 Betreuten Wohnungen in Betrieb gehen. Die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Pflegeplätzen ist bereits jetzt sehr hoch, die unglaublich hohe Nachfrage nach betreuten Wohnungen überraschte uns selbst.

Voraussichtlich früher als geplant wird am 1. Juli 2000 die Bonifatius Seniorenresidenz und Pflegezentrum Armbrustergasse in Wien mit 188 Pflegeplätzen und 20 1- und 2-Zimmerwohnungen in Betrieb genommen.

Weitere 5 Seniorenresidenzen und Pflegezentren in München, Landshut, Konstanz, Berlin und Eisenstadt, Österreich, werden im Jahr 2000 errichtet und Ende 2000/Anfang 2001 den Betrieb aufnehmen.

Die hohe Belegung der existierenden Häuser zeigt den Erfolg des Bonifatius-Konzepts, das sich ebenfalls an den geplanten Standorten durchsetzen wird.

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