VP-Strobl: Grüne sind weiterhin nicht ernst zu nehmen

Wien (ÖVP-Klub) "Wir haben die Abstimmung über die Direktorenbestellung koalitionär frei gegeben, wir haben auch nicht gegen die Kandidaten gestimmt, vielmehr haben wir sehr deutlich aufgezeigt, was an der Umsetzung des neuen Verfahrens nicht ok ist." Das stellte heute der Bildungssprecher der Wiener VP, GR Walter STROBL klar.
"Dass den Grünen eine Alleinentscheidung der SPÖ plötzlich gefällt, zeige einmal mehr, dass es ihnen gar nicht um Objektivität, sondern um Willkür geht. Diesmal hat Frau Jerusalem für sich beschlossen, dass alles passt, beim nächsten Mal wird sie wieder neue Spielregeln festlegen."***

Jerusalem solle sich endlich festlegen, was sie will. Bisher sei sie nur durch Skandalisierungsversuche aufgefallen, die sich bisher alle als nicht richtig erwiesen haben.
Jerusalem selbst habe immer eine vollkommene Transparenz des Verfahrens verlangt. Jetzt reiche ihr plötzlich ein ausschließlich von SPÖ-Beamten präsentiertes Endergebnis.
Die ÖVP hingegen skandalisiere nicht, sondern fordere schlichtweg die Einhaltung des versprochenen Verfahrens.

"Wenn Scholz meint, er könne das Verfahren allein durch SPÖ-Funktionäre und –Beamte durchführen lassen, dann wird das niemals unsere Zustimmung bekommen. Die ÖVP war schon bisher treibende Kraft, wenn es um mehr Transparenz und mehr Professionalisierung geht. Wir werden weiterhin auf dieser Linie bleiben", so STROBL abschließend.****

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