Knafl unterstützt überparteiliche Plattform zur Wahrung der Menschenrechte!

Forderung an die Bundesregierung: Kein EU-Beitritt der Tschechischen Republik und der Republik Slowenien vor Annulierung ihrer Unrechtsdekrete!

Wien (OTS) - Der Bundesobmann des Österreichischen Seniorenbundes LH.-Stv. a.D. Stefan Knafl fordert von der Österreichische Bundesregierung von ihrem Vetorecht gegen den Beitritt der Tschechischen Republik und der Republik Slowenien solange Gebrauch zu machen, bis die Aufhebung der menschenrechtswidrigen Vertreibungsgesetze ("Benesch-Dekrete" "und Avnoj-Bestimmungen") vollzogen ist.

Knafl wörtlich: "Es ist eine Schande für Europa und die internationale Gemeinschaft, daß Aufnahmekandidaten der EU, insbesondere die Tschechischen Republik und die Republik Slowenien immer noch völkerrechtswidrige Vertreibungsgesetze als festen Bestandteil ihrer Rechtsordnung ansehen. Völkermord und Vertreibung sind unverjährbare Menschheitsverbrechen, die in einer europäischen Rechtsordnung nicht geduldet werden dürfen!".

Knafl unterstützt daher vehement eine entsprechende Petition der "Überparteilichen Plattform zur Wahrung der Menschenrechte" an die Österreichische Bundesregierung. Zur Unterstützung hat der Bundesobmann alle Landesgruppen des Österreichischen Seniorenbundes eingeladen an einer Unterschriftenaktion mitzuwirken, damit eine entsprechende Zahl von Unterschriften zustande kommt.

"Diese Petition findet meine volle Unterstützung, da ich mich schon immer für die Aufhebung dieser skandalösen Unrechtsgesetze eingesetzt habe", erklärt Knafl abschließend.

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Mag. Michael Schleifer

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