Freiwillige, Betreuungsdienste zeigen Solidarität der Gesellschaft

Kranzl: Einsatz kann gar nicht hoch genug bewertet werden

St.Pölten (NLK) - "Wir können den Einsatz und die Motivation der freiwilligen, ehrenamtlichen Helfer und der Betreuungsdienste gar nicht hoch genug bewerten", hielt Landesrätin Christa Kranzl fest. "Sie liefern ein Beispiel für uns alle, jenen Menschen zu helfen, die das dringend brauchen", dankte sie anläßlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Helferinnen und Helfern der niederösterreichischen Wohlfahrtseinrichtungen, wie Caritas, Hilfswerk und Volkshilfe.

Besonderer Dank und Anerkennung gebührt darüber hinaus auch den Menschen, die sich zuhause um die Pflegebedürftigen annehmen, meinte Kranzl. Über 80 Prozent dieser Menschen werden nämlich daheim, also in der Familie, von pflegenden Angehörigen betreut, "und dafür sollte man zumindest einmal pro Jahr, nämlich zu Weihnachten, anerkennend den Dank aussprechen."

Die gesellschaftliche Solidarität, die dahinter steht, die aufopfernde Arbeit, die sowohl die beruflich Engagierten als auch die vielen privaten Helferinnen und Helfer Tag für Tag und oft auch Nacht für Nacht aufwenden, und mit ihnen die vielen Stunden ihres Einsatzes sollte man immer wieder hervorheben, sagte Kranzl weiter. "Zumal wir alle nicht wissen, ob wir auch nicht irgendwann und vielleicht plötzlich, von einem Moment zum anderen, auf rasche Hilfe in der Not angewiesen sind", fügte sie hinzu. Unsere Gesellschaft würde jedenfalls noch viel mehr Beispiele dieser Art brauchen.

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