Sacher: SPNÖ wird sich nicht an politischer Schaumschlägerei beteiligen

Üblicher Profilierungsversuch der FPNÖ auf dem Rücken der EU-Plattform Pro Waldviertel

St. Pölten (SPI) - "Man könnte es fast als Beschäftigungstherapie für einige FPNÖ-Abgeordnete sehen, die statt konstruktiver Zusammenarbeit ausschließlich populistische Aktionen setzen, die noch dazu jeglicher Grundlage entbehren, und sich auf nebulose Medienberichte stützen. Der Antrag auf die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses betreffend der wirtschaftlichen Verflechtungen der ‚Europa-Plattform Pro Waldviertel‘ wurde nicht einmal von den eigenen Abgeordneten mitgetragen", kommentiert der SPNÖ-Klubobmann Labg. Ewald Sacher den beabsichtigten Antrag der FPNÖ bei der kommenden Landtagssitzung.****

Die gesamte Führung der EU-Plattform hat bereits vor längerer Zeit die Staatsanwaltschaft um eine Untersuchung gebeten, um die Kampagne einer Zeitung in der von "unsauberen Vorgangsweisen bei der Erstellung von Werkverträgen und Verflechtungen mit anderen Vereinen" die Rede war, zu verifizieren. "Wir geben uns nicht für parteipolitisch motivierte Aktionen eines FPÖ-Mandatars her, der selbst der Plattform angehört und Zugang zu allen Informationen hat", schließt der SP-Klubchef Sacher.
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