Windholz fordert mehr Schutz vor illegalen Einwanderern

Niederösterreichische Grenze muß durch mehr Soldaten gesichert werden

Wien, 1999-12-10 (fpd) - "Angesichts der immer weiter steigenden Zahlen von illegalen Einwanderern, die an der niederösterreichischen Grenze aufgegriffen werden", forderte heute der freiheitliche Abgeordnete Ernest Windholz erneut eine Aufstockung des Bundesheer-Kontingentes für den Grenzeinsatz.****

Die freiheitliche Forderung nach mindestens 2000 Soldaten für die Grenzüberwachung in Niederösterreich sei aktueller denn je, so Windholz. Zur Zeit müssen 140 Soldaten des österreichischenm Bundesheeres die 414 Kilometer lange Außengrenze Niederösterreichs kontrollieren. "Das mutet für eine EU-Außengrenze geradezu lächerlich an", gibt sich der freiheitliche Abgeordnete bestürzt. Die Durchläßigkeit der Grenze läßt sich an Hand der Aufgriffszahlen im gesamten Bundesgebiet erahnen. Bis Mitte des Jahres wurden über 24.000 illegale Grenzgänger aufgegriffen, von denen mehr als ein Viertel auf Niederösterreich entfiel, so Windholz. Verteidigungsmionister Fasslabend und Innenminister Schlögl sollen endlich ihr nachträgliches Wahlkampfgeplänkel beenden und sich gefälligst um den Schutz der österreichischen Bevölkerung kümmern und die lückenlose Grenzüberwachung sicherstellen, fordert der FP-Nationalrat. Dies werde aber nur möglich sein, wenn die freiheitliche Forderung von mindestens 2000 Soldaten für die niederösterreichische Grenze von den zuständigen Verhinderungspolitikern endlich umgesetzt werde, schloß Windholz.(schluß)

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