Mikl-Leitner: Arbeit für Gemeinden statt Zahlenspielereien

VP NÖ ist Partei der Bürgermeister und der Bürgernähe

Niederösterreich, 10.12.1999 (NÖI) "Statt sich mit irgendwelchen Zahlenspielereien zu beschäftigen, sollte sich
die SP-NÖ lieber mit der Arbeit für und in den Gemeinden beschäftigen", erklärte VP-Landesgeschäftsführerin Mag. Johanna Mikl-Leitner in einer Reaktion auf die Präsentation einer SP-Studie. In diesem Zusammenhang erinnert Mikl-Leitner an den "Zweitwohnsitzer-Brief" der SPÖ in Wien. "Dazu gibt es keinen
Mucks von Schlögl, obwohl durch diese SP-Aktion den NÖ-
Gemeinden ein großer finanzieller Verlust droht", so Mikl-
Leitner. ****

Zur Frage der Grenzsicherung erklärte Mikl-Leitner: "Ginge
es nach Schlögl und der SP-NÖ, wäre noch immer kein Bundesheer zur Assistenzsicherung an der NÖ-Grenze im Einsatz.
Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und die VP Niederösterreich
haben dies im Interesse der Sicherheit der Bevölkerung durchgesetzt", so die VP-Managerin.

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