Schlögl: Das Beste für unsere Gemeinden - SPÖ-NÖ die Partei für die Gemeinden

Gemeinden als Heimat der Menschen entscheidend für das Lebensgefühl

Niederösterreich (SPI) "Wechselseitige Hilfsbereitschaft, ausreichende Nahversorgung und Geborgenheit - erwarten sich die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher von ihren Gemeinden", stellte der Vorsitzende der SPÖ-NÖ BM Mag. Karl Schlögl nach einer Analyse einer im Auftrag der SPÖ-NÖ erstellten Studie.

1500 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wurden von IFES über ihre Anforderungen an eine moderne Gemeinde befragt.

"Mit 86 Prozent ist die "wechselseitige Hilfsbereitschaft", gefolgt von der "Nahversorgung" ebenfalls mit 86 Prozent und dem Wunsch nach "Geborgenheit" mit 81 Prozent, Spitzenreiter bei den Anforderungen. Für mich ist dies ein klarer Auftrag an die Politik für soziale Sicherheit in den Gemeinden zu sorgen", so Schlögl.

Über die Hälfte der Befragten ist mit der Erfüllung ihrer Anforderungen zufrieden.

"Die Untersuchung zeigt ganz klar die Wünsche der Menschen. Sie wollen in einer Gemeinschaft anerkannt sein und in Sicherheit ihr Leben gestalten können. Genannt wird auch von 47 Prozent bei "wichtigen Angelegenheiten mitbestimmen" zu können. Für uns Sozialdemokraten war immer klar, dass der Mensch im Mittelpunkt unserer Arbeit steht. Wir werden uns in Zukunft noch mehr der alltäglichen Probleme der Menschen annehmen, da diese ihrer Lebensqualität ganz wesentlich beeinflussen", so der Vorsitzende der SPÖ-NÖ.

Karin Kadenbach teilte mit, dass diese Studie den Aufwärtstrend der SPÖ-NÖ bestätigt. "Bei Landtagswahlen würde die SPÖ "schön dazu gewinnen". Unser Vorsitzender hat hervorragende Daten. Besonders schätzen die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher seine Offenheit, die Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen, seine Ehrlichkeit und Menschlichkeit, sowie die Zukunftsorientierung", so Kadenbach.

"Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher wissen auch, dass unser Vorsitzender als Innenminister ganz wesentlich zur Verbesserung der Sicherheit in Niederösterreich beigetragen hat. Unter Schlögl wurden Gendarmerieposten bürgerfreundlich und die Präsenz von Uniformierten in den Orten verstärkt. Wie zufrieden die Beamtinnen und Beamten der Exekutive mit ihrem Minister sind hat der große Erfolg bei den Personalvertretungswahlen gezeigt", so Kadenbach.

"Die untergriffige Kampagne der VP-NÖ geht ins leere", so Kadenbach. "Jeder in Niederösterreich weiß, daß Schlögl das Synonym für Sicherheit, soziales Engagement, für Gerechtigkeit und Teamarbeit im Interesse des Landes ist. Die SPÖ-NÖ ist die Partei, die Niederösterreich mehr Chancen für die Zukunft bringt", so Kadenbach.

"Bei der Listenerstellung in den Gemeinden und Städten wird sehr genau auf eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Kommunalpolitikern wert gelegt. Für mich als Landesfrauensekretärin ist sehr erfreulich, dass auch der Frauenanteil auf den Listen steigt", so Kadenbach.

Schwerpunkte der SPÖ-NÖ in der Kommunalpolitik wird die verstärkte BürgerInnenmitbestimmung in den Gemeinden, die Verkehrspolitik, die Sicherung der Nahversorgung und die Umweltpolitik sein.

"Für mich als Innenminister steht natürlich die Sicherheit der Menschen an erster Stelle. Ich werde keiner Einsparung bei der Sicherheit, besonders bei der Grenzsicherung zustimmen. In der Umweltpolitik geht es um eine sinnvolle Zusammenarbeit von Wirtschaft und Ökologie. Österreichs Umweltstandards sind Beispielgebend für viele Länder. Unsere Landschaft muß sowohl zur Sicherung der Lebensqualität aber auch für den Tourismus erhalten bleiben. Sinnvolle Umweltpolitik ist auch eine sinnvolle Verkehrspolitik. Im Umweltbereich hat die SPÖ-NÖ durch LHStv. Dr Hannes Bauer ein richtungsweisendes Naturschutzgesetz vorgelegt. Jetzt kommt die Nagelprobe für die VP-NÖ. Sehr wichtig ist uns Sozialdemokraten die Förderung des "Ehrenamtes". Das tragische Ereignis von Wilhelmsburg hat wieder gezeigt, wie wichtig die Feuerwehren und die Rettungseinrichtungen sind. In diesem Bereich muss es Bürokratieabbau bei Subventionen etc. geben. Im Jahr 2000 wird ein neuer Finanzausgleich zu verhandeln sein. Für die SPÖ-NÖ muss es dabei mit den Gemeinden und Städten einen klaren Sieger geben. Die Gemeinden und Städte sorgen für über 100.000 Arbeitsplätze. Die Finanzkraft der Gemeinden muss gestärkt werden", so der Vorsitzende der SPÖ-NÖ.

Nach den Erfolgen bei der Europawahl und bei der Personalvertretungswahl bin ich für die Gemeinderatswahl zuversichtlich. Ich bin sicher, daß die Politik mit und für die Menschen in Niederösterreich anklang findet. Ich lade alle ein in ihren Gemeinden aktiv an der Zukunftsgestaltung mitzuarbeiten. Gemeinsam werden wir Niederösterreich sozialer und sicherer machen", so Schlögl.

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