Bösch: "Mehr Rechtssicherheit durch Identitätskarte!"

"Erleichterung der Unterscheidung legale und illegale Ausländer"

Wien, 1999-12-10 (fpd) - Daß die rot-grüne Regierung in Deutschland die Einführung einer Identitätskarte für Drittstaatsangehörige -ähnlich der "A-Card" - plane sei nun wohl endgültig das Ende der gekünstelten Aufregung um den Vorschlag der FPÖ, meinte der freiheitliche Abg. Dr. Reinhard E. Bösch. ****

Eine Identitätskarte, die neben Personaldaten und Aufenthaltsdauer auch ein Foto sowie Fingerabdrücke eines Drittstaatsangehörigen enthält, sei nichts Verwerfliches, sondern diene der Rechtssicherheit. Weiters wäre dies kein Unikum, da auch andere Staaten sich des Problems des Asylmißbrauchs und der Illegalität bewußt seien und bereits ähnliche Lösungen praktizierten, so Bösch.

Er werde jetzt mit großem Interesse das mediale Echo auf die deutsche Diskussion verfolgen und sich anschauen, wie die österreichischen Linken den deutschen Linken Rassismus und Fremdenfeindlichkeit vorwerfen würden oder diese gar mit Blinklichtveranstaltungen zu bekehren versuchten, schloß Bösch. (Schluß)

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