Familien(bund)-Volksbegehren im Parlament - Karenzgeld für alle bleibt wichtigste Forderung

St. Pölten (OTS) - Das FamilienVolksbegehren des Österreichischen Familienbundes wird heute im Familienausschuss des Parlaments beraten und hat somit eines der Ziele, dass sich die politisch Verantwortlichen ernsthaft mit den Forderungen, wie dem "Karenzgeld für alle" auseinandersetzen müssen, erreicht.

Wie der Präsident des Österreichischen Familienbundes, Mag. OttoGumpinger weiter feststellte könne das "Karenzgeld für alle" bereits ab 2000 aus den Überschüssen des Familienlastenausgleichsfonds finanziert werden.

Das FamilienVolksbegehren hat 183.154 Unterschriften erhalten und muss daher laut Volksbegehrengesetz im Nationalrat behandelt werden.

Die meisten Unterschriften wurden in Oberösterreich geleistet, gefolgt vom Burgenland, Niederösterreich und der Steiermark.

Weiter Forderungen des Volksbegehren waren:

Familie und Beruf besser vereinbar machen

Familien stärken durch Kinderbetreuungsgeld

Kinder und Jugendliche vor Sekten und Gewalt in den Medien schützen

Schülerfreifahrt auch für Schüler und Lehrlinge in Internaten

Voller Kostenersatz fürZahnspangen

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