Plakatkunst der Jahrhundertwende inspirierte SchülerInnen

Eine Ausstellung im Pädagogischen Institut der Stadt Wien zeigt tolle Kinderplakate

Wien, (OTS) "Bring Ordnung ins Chaos" - unter diesem Motto gestalteten 21 Wiener Schulklassen von 3. –11. November Plakate nach Vorbildern des österreichischen Jahrhundertwende-Künstlers Julius Klinger. Die bunten Werke der SchülerInnen, die bei einer Aktion der MA 13 – Landesjugendreferat, des Stadtschulrats für Wien und von wienXtra entstanden, sind bis 17.12. im Pädagogischen Institut der Stadt Wien zu bewundern. Am 10.12. findet dort um
14.00 Uhr im Rahmen einer kleinen Feier die Preisverleihung statt. Die Prämierung der Siegerplakate nimmt Stadtschulrat Dr. Kurt Scholz vor.

Kunst und Kinder

Über 600 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren nahmen an den diesjährigen Begegnungen’99 - Kreativ Aktiv der MA 13 -Landesjugendreferat teil, die zum ersten Mal im Museum für Angewandte Kunst stattfanden. Anna Malina, pädagogische Leiterin und Herausgeberin des Buches "Das Kind und seine Bildsprache", führte SchülerInnen mit viel Einfühlungsvermögen an die Werke von Julius Klinger und an künstlerische Mittel zur Plakatgestaltung heran. In Kleingruppen und mit fachmännischer Betreuung konnten
die Kinder und Jugendlichen anschließend ihrer Fantasie freien
Lauf lassen und eigene Werbeplakate kreieren. Spaß am
bildnerischen Gestalten und die aktive Auseinandersetzung mit professioneller Plakatkunst standen im Zentrum dieser Aktion für junge WienerInnen.

Ausstellung und Preisverleihung

Alle Plakate dieser Veranstaltung sind noch bis 17.12. in der Aula des Pädagogischen Instituts der Stadt Wien ausgestellt. Die besten sieben, von einer Fachjury aus KunstexpertInnen, JournalistInnen und SchülerInnen ausgewählt, werden am 10.12. ebenfalls im Pädagogischen Institut der Stadt Wien prämiert. Anerkennungspreise sollen die jungen Nachwuchstalente zu weiteren künstlerischen Aktivitäten animieren.

o Pädagogisches Institut der Stadt Wien

1070, Burggasse 14-16
Plakat- Ausstellung bis 17. Dezember
Mo–Fr, 9–18 Uhr
Preisverleihung
Freitag, 10. Dezember, 14 Uhr
(Schluss) bz

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