VIAG-Ergebnis spiegelt den Druck auf die Strompreise ots Ad hoc-Service: VIAG AG <DE0007626202>

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Aufgrund der Veraenderungen im Konsolidierungskreis sank der Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 1999 im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 28 Prozent auf 28,4 Milliarden DM (Vorjahr: 39,5 Milliarden DM). Bereinigt um Akquisitionen und Desinvestitionen ergibt sich ein Rueckgang um 5 Prozent.

Das Ergebnis vor Steuern nach IAS lag mit 2,2 Milliarden DM um 13 Prozent unter Vorjahr (2,6 Milliarden DM). Hierin sind die Veraeusserungsgewinne aus dem Verkauf von Kuehne & Nagel, der SKW Canada und des Standard-Behaelterglasgeschaefts von Gerresheimer Glas enthalten. Im Vorjahr ging der Gewinn aus dem Verkauf von Computer 2000 ein. Diese Sondereffekte gleichen sich in etwa aus. Ursachen des Ergebnisrueckgangs sind hauptsaechlich der beschleunigte Ausbau des Telekommunikationsgeschaefts und die damit verbundenen erhoehten Vorlaufkosten sowie der verstaerke Preisdruck im Strommarkt.

Fuer das Gesamtjahr 1999 erwarten wir im Vergleich zum Rekordwert des Vorjahres ein spuerbar ruecklaeufiges Konzernergebnis vor Steuern. Für das kommende Jahr rechnen wir im Energiebereich preisbedingt mit weiteren Ergebniseinbussen. Dem stehen Verbesserungen in den uebrigen Bereichen und insbesondere geringere Anlaufverluste in der Telekommunikation gegenueber. Insgesamt gehen wir deshalb operativ von einer stabilen Ergebnisentwicklung aus.

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