Erste-RIZ-Jugendpreis zum zwölften Mal vergeben

200.000 Schilling für insgesamt 25 Preisträger

St. Pölten (nlk) - Mit der Preisverleihung im St. Pöltner Landhaus wurde heute die zwölfte Auflage des Erste-RIZ-Jugendpreis-Wettbewerbs abgeschlossen. Insgesamt wurden über 70 Projekte eingereicht. Entsprechend dem diesjährige Motto "Der Mensch und seine Zukunft" beschäftigten sich viele Arbeiten mit den Verbesserungen für den Menschen in den verschiedensten Lebensbereichen. Das Miteinander von Alt und Jung war ebenso ein Thema wie moderne Konzepte zu Betriebsansiedlungen der Bereiche Kommunikation, die Nutzung moderner Technologien und vieles andere mehr. Die Jury unter dem Vorsitz von Dr. Friedrich Firneis von der österreichischen Akademie der Wissenschaften vergab schließlich 25 Preise. Platz eins ging an die Schüler der 6. Klasse des Bundesgymnasiums Babenbergerring in Wr. Neustadt für die interdisziplinäre Arbeit "Die Tagebücher des Francesco Borromini". Für diese Arbeit wurde den Autoren 20.000 Schilling zuerkannt. Dazu wurden eine Vielzahl von Sonder- und Anerkennungspreisen vergeben. Insgesamt betrug das Preisgeld 200.000 Schilling.

Für Landesrat Wolfgang Sobotka ist die hohe Akzeptanz dieses Wettbewerbs Ausdruck für Offenheit der Schulen und des gewaltigen Potenzials, das in den Schulen "schlummert". Mit dem Erste-RIZ-Jugendpreis werde den jungen Leuten die Möglichkeit geboten, ihr innovatives Potenzial unter Beweis zu stellen und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der amtsführende Präsident des NÖ-Landesschulrates, Adolf Stricker bezeichnete die Preisträger als Botschafter der ganz besonderen Art unter den rund 220.000 SchülerInnen in NÖ. Das Land brauche angesichts der Herausforderungen der Zukunft junge Menschen mit fachlichem und kreativem Potenzial, die auch bereit seien, ihr Wissen und Können in sozialer Verantwortung einzubringen.

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