Krüger: Proporzpakete Salzburger Festspiele

Rot-Schwarz nicht lernfähig

Wien, 1999-12-06 (fpd) - "Die Proporzpakete Ruzicka/Rabl-Stadler bei den Salzburger Festspielen sowie Metelko/Lorenz beim ORF-Kulturkanal sind eine schallende Ohrfeige ins Gesicht des Wählers, der der Packelei am 3. Oktober eine Absage erteilt hat." Mit diesen Worten geißelte heute der Vorsitzende des parlamentarischen Kulturausschusses FPÖ-Abg. Dr. Michael Krüger den jüngsten Postenschacher von Rot-Schwarz.****

Besonders degoutant sei der ORF-Versorgungsjob für den ehemaligen Vorsitzenden des ORF-Kuratoriums Metelko, der jetzt dafür entlohnt werde, daß er das menschenrechtswidrige ORF-Monopol im Zusammenwirken mit den Genossen Rudas und Cap jahrelang zum Schaden des Wirtschaftsstandortes Österreich mit Zähnen und Klauen verteidigt habe, sagte Krüger.

Als bezeichnend empfand Krüger die Tatsache, daß die IG-Autoren den Kulturproporzschacher offenbar mit Zufriedenheit zur Kenntnis genommen habe. Es sei zwar nicht akzeptabel, aber nachvollziehbar, daß Herr Ruiss lieber die Konfrontation mit der FPÖ suche, als sich mit jenen Kräften anzulegen, von denen er wirtschaftlich abhänge, schloß Krüger. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC