Michalitsch: Will F-Rambossek Gesundheitssystem gefährden?

Die Rosenstingl-Partei sollte sich aus guten Ratschlägen fürs Budget heraushalten

Niederösterreich, 6.12.1999 (NÖI) F-Rambossek hat sich noch immer nicht über das Budget informiert. Deshalb noch einmal eine Klarstellung zu seinen unrichtigen Vorwürfen, die er wie eine tibetanische Gebetsmühle wiederholt. "Niederösterreich ist flexibel genug, um trotz der Belastungen durch die Steuerreform, seinen Budgetplan einzuhalten: Das bedeutet Reduzierung des
Defizits bis 2003 auf zwei Milliarden. Darüber hinaus sind sämtliche Kritikpunkte Rambosseks nicht an den Finanzlandesrat Niederösterreichs zu richten, sondern an den Bund", stellte LAbg. Martin Michalitsch klar.****

Bei der Gesundheit waren die Kostensteigerungen im Gesundheitssystem für Gemeinden, Land und NÖKAS nicht mehr zumutbar. Daher müssen endlich der Bund und die Sozialversicherungen erkennen, daß sie die Bürger nicht länger im Stich lassen können. Wir rechnen damit, daß im Zuge der Neuregelung der Krankenanstaltenfinanzierung diese Lücke geschlossen wird. Bis zur Auffüllung dieser Lücke gilt der Kredit als Zwischenfinanzierung. Offensichtlich will Rambossek die Patienten im Stich lassen und das Gesundheitssystem in Niederösterreich nicht länger aufrecht erhalten, so Michalitsch.

"Was das Budget des Landes Niederösterreich betrifft, bedarf es sicherlich keiner guten Ratschläge seitens der Rosenstingl-Partei, die bekanntlich ein Sanierungsfall ist. Es wäre viel eher angebracht, wenn sich die F-Niederösterreich ein Beispiel an der Finanzierung unseres Regierungsviertels nehmen würde. Es ist dies nämlich ein System, das von unabhängigen Experten bereits mehrmals als beispielhaft im positiven System bezeichnet wurde", betonte Michalitsch.
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