ARBÖ: Radfahren jetzt zunehmend riskant

ARBÖ (Wien) - Radfahrer müssen sich jetzt auf erhöhte Unfallgefahren einstellen. Morgens und spät nachmittags beeinträchtigen Nebel, Zwielicht und düstere Lichtverhältnisse die eigene Sicht, aber auch die Erkennbarkeit des Fahrrades für Autofahrer. Hinzu kommen Windböen und rutschige Fahrbahnverhältnisse, die die Sicherheit der Radfahrer gefährden, warnt der ARBÖ.

Radfahrer müssen in der kalten Jahreszeit in noch viel stärkerem Maße als Autofahrer ein Gespür für die Tücken der Fahrbahn entwickeln, wenn sie nicht einen Sturz oder einen Unfall riskieren wollen. Zur Sicherheit beim Radfahren auf Straßen gehöre die richtige Kleidung mit reflektierenden Textilzonen und ein
geprüfter Schutzhelm, betont der ARBÖ. Nicht weniger wichtig ist eine funktionierende Beleuchtung am Rad. Batteriebetriebenes Licht am Fahrrad ist bei stehendem Verkehr gerade in der winterlichen Jahreszeit sinnvoll.

Der ARBÖ appelliert in diesem Zusammenhang an die Autofahrer:
Halten Sie genügend Sicherheitsabstand beim Überholen von Radfahrern.

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