Presseerklärung zur Versorgung der Patienten am Bergisel

Im Zusammenhang mit dem Großunfall am 4.12.

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Am Landeskrankenhaus-Universitätskliniken
Innsbruck befinden sich derzeit insgesamt 12 PatientInnen, die nach der Katastrophe im Bergisel-Stadion am 4. 12. 1999 einer Behandlung zugeführt wurden.

Von diesen sind vier schwerstverletzt, bedürfen der Behandlung an der Traumatologischen Intensivstation, werden künstlich beatmet und im künstlichen Tiefschlaf gehalten. Der Zustand dieser Patienten muss als kritisch bezeichnet werden.

Die acht Verletzten sind in stationärer Versorgung und in einem guten Zustand, vier dieser Patienten werden voraussichtlich noch heute entlassen werden.

Weitere Auskünfte:

  • Pressestelle der TILAK, Frau Dr. Rudisch-Gissenwehrer Tel. 0512-504-8612
  • Ärztliche Direktion am Landeskrankenhaus Innsbruck
  • Leiter der Klinischen Abteilung für Intensivmedizin.

Die nächste Presseinformation erfolgt am 6. 12. 1999, 10.00 Uhr (Schluss)

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Rückfragen & Kontakt:

Dr. H. Rudisch-Gissenwehrer
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