Hofmann ist freiheitlicher Herausforderer bei WK-Wahlen 2000!

RFW-Bundestag: Umfassende Kammerreform und Kampfansage an den ÖVP-Wirtschaftsbund im Mittelpunkt

(Wien, 03-11-1999) Der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RFW), NAbg. DI Max Hofmann, ist der Herausforderer des ÖVP-Wirtschaftsbundes bei den Wirtschaftskammerwahlen im März 2000. Beim heutigen außerordentlichen Bundestag in den Redoutensälen der Wiener Hofburg haben 98,2 Prozent der Delegierten aus ganz Österreich in geheimer Abstimmung den oberösterreichischen Parlamentarier und FPÖ-Energiesprecher zum Spitzenkandidaten der Freiheitlichen Wirtschaftstreibenden gewählt.****

Hofmann sieht in diesem eindrucksvollen Ergebnis den Auftrag für eine Stimmenmaximierung des RFW bei den Kammerwahlen, um künftig mehr für die Unternehmer Österreichs umsetzen zu können: "Den Wirtschaftstreibenden muß das Gefühl der Ohnmacht gegenüber eines aufgeblähten, nicht transparenten und teuren Wirtschaftskammerapparates mit seinen schwarzen Kämmerern genommen werden".

RFW-Spitzenkandidat Hofmann attestierte heute dem auch vom Rechnungshof kritisierten "Moloch" - Kammer mit seinen 1436 Teilorganisationen, seit 1990 in ein vernichtendes Gesamtergebnis zustande gebracht zu haben. Drei von vier befragten Unternehmern hielten die vom ÖVP-Wirtschaftsbund dominierte Wirtschaftskammer für nutzlos, der Unmut mache sich breit.

Das Problem der Wirtschaftskammer sei nicht Leo Maderthaner, sondern die Tatsache, daß sie aus vielen "Maderthaners" bestehe. "Maderthaner" sei längst ein Markenzeichen für das System der Kammer. Hofmann: "Das Kammersystem ist chronisch krank -Selbstheilung ist ausgeschlossen. Heilungschancen bestehen nur mit dem RFW und seinen engagierten Mitgliedern!"

Umso mehr werde man die Umsetzung des erst kürzlich von der ÖVP-Kammermehrheit abgelehnten 13-Punkte-Reformprogrammes der freiheitlichen Wirtschaftstreibenden einfordern. Die Wirtschaftskammer gehöre so umstrukturiert, daß auf Basis einer freiwilligen Mitgliedschaft die Klein- und Mittelbetriebe mit der größtmöglichen Effizienz vertreten werden könnten. Der erste Schritt dafür sei die Abschaffung der Mehrfachmitgliedschaften.

"Wir fordern eine schlanke Kammer mit Transparenz, Leistungsprinzip und durchschaubaren Kostenstrukturen. Eine Kammer, der man als Unternehmer nur aus gesetzlicher Verpflichtung angehört, ist der falsche Weg. Die heimischen Klein- und Mittelbetriebe, sichern mit viel Fleiß und Engagement trotz der ständig steigender Belastungen das Funktionieren des Staates und sichern Wohlstand und Arbeitsplätze. Der RFW bietet der Wirtschaft eine Allianz für eine erfolgreiche Zukunft an. Gebrauchen Sie im März 2000 den Stimmzettel als Denkzettel und wählen Sie sich frei!", schloß Hofmann.

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