Trinkwasser-Probleme in Teilen der Rudolfstiftung

Bauarbeiten als mögliche Ursache

Wien, (OTS) Im Rahmen der routinemäßigen Untersuchungen des Trinkwassers durch die Hygienebeauftragte wurde in den Kellergeschoßen 1 und 2, dem Erdgeschoß und dem 1. und 2. Stock der Krankenanstalt Rudolfstiftung eine zeitweise Braunfärbung und damit ein mögliche Kontaminiation des Leitungswassers
festgestellt. Diese dürfte in unmittelbarem Zusammenhang mit den umfangreichen Bauarbeiten in der Rudolfstiftung stehen, erklärte dazu der Ärztliche Direktor des Spitals, Dr. Wilhelm Marhold. "Bis zur Klärung der Ursache und der Behebung des Schadens haben wir
vor dem Gebrauch des Leitungswassers als Trinkwasser abgeraten,
als Ersatz steht allen Patienten und Mitarbeitern ausreichend ´stilles´ Mineralwasser zur Verfügung", betonte der Spitalschef. Für die übliche Körperpflege incl. Mundhygiene seien auch postoperativ keine Einschränkungen gegeben.

Die getroffenen Maßnahmen gelten bis voraussichtlich bis Montag, dem 6. Dezember, 12 Uhr.

Nicht betroffen sind die Wasserversorgung der Küche, des Kindergartens, des Hauses 13, der Krankenpflegeschule, das Personalwohnhaus sowie die Stockwerke 3 bis 15. (Schluss) nk/

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