Drogenkoordination: Entwarnung zu LSD-getränkten Abziehbildern

Wien, (OTS) Wiens Drogenkoordinator Peter Hacker gibt Entwarnung bei einem wieder einmal kursierenden Kettenbrief, in
dem von angeblich "suchtgiftgetränkten” Abziehbildern die Rede ist. Diese Abziehbilder sollen mit LSD oder Strichnin versetzt
sein und Kindern angeboten werden, um diese süchtig zu machen. Hacker dazu: "Die Behauptungen in diesem Brief sind falsch. Es
gibt keine suchtgiftgetränkten Abziehbilder. Eine Aufnahme von LSD über die Haut ist überhaupt nicht möglich.”

Hacker weiter: "Obwohl Fachleute immer wieder auf die Unsinnigkeit der Behauptungen in diesen Briefen hinweisen, taucht dieser von Zeit zu Zeit im Internet, oder über Fax verbreitet auf.” Der Kettenbrief ist wortident bereits 1992, 1994 und 1998 im Umlauf gewesen.

Infos in der Wiener Drogenkoordination unter Tel.: 4000-82301

Um dieser verantwortungslosen Verunsicherung von Eltern entgegenzuwirken, wurde von der Wiener Drogenkoordination ein Flugblatt hergestellt, das über die Situation aufklärt.

In Zusammenarbeit mit dem Wiener Stadtschulrat wurden das Flugblatt der Drogenkoordination an die Wiener Schulen verteilt.

Das Flugblatt der Drogenkoordination ist in der Drogenkoordination unter der Telefonnummer 4000-82301 erhältlich. (Schluss) mmr

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