SolarWorld beteiligt sich an deutschem Windkraftanlagenhersteller Fuhrländer / Weiterer Schritt zum integrierten regenerativen Energieunternehmen vollzogen ots Ad hoc-Service: SolarWorld AG <DE0005108401>

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Die SolarWorld AG, Bonn, hat heute die Verträge zum Erwerb einer Beteiligung an dem Windkraftanlagenhersteller Fuhrländer GmbH, Waigandshain/Westerwald, unterzeichnet. "Mit der Beteiligung an diesem namhaften deutschen Windenergie- unternehmen stärken wir unser Geschäftsfeld Windenergie entscheidend", kommentiert SolarWorld-Vorstandssprecher Frank H. Asbeck den Zukauf. "Für unsere Windparks können wir nun deutliche Kostenvorteile realisieren und den Ausbau noch schneller voranbringen."

"Wir runden mit dieser Akquisition unser Unternehmensportfolio weiter ab und vollziehen den nächsten Schritt zum integrierten regenerativen Energieunternehmen. Damit steigert SolarWorld die Wertschöpfung aller Geschäftsfelder ", beschreibt Asbeck die positiven Auswirkungen für das Unternehmen.

Fuhrländer ist ein seit Jahrzehnten in der Windenergie erfolgreich tätiges Familienunternehmen, das sich vor allem als Spezialist von hoch leistungsfähigen Binnenland-Windenergieanlagen von bis zu 1.000 KW im Markt etablieren konnte. Desweiteren befindet sich eine 1,5 MW-Windkraftanlage in der Entwicklung und wird im Jahr 2000 verfügbar sein. "Die Binnenlandkompetenz von Fuhrländer können wir nun ideal für unsere geplanten Standorte in der Eifel nutzen", erläutert Asbeck die durch den Zukauf ausgelösten Synergieeffekte. Hier ist auch die räumliche Nähe der Gesellschaft zu den SolarWorld-Windparks von großem Vorteil. "Unsere Investitionskosten werden signifikant sinken."

"Fuhrländer bringt eine umfangreiche Auslandserfahrung mit, die für die künftige Geschäftspolitik der SolarWorld AG von strategischer Bedeutung ist", so Asbeck weiter. Das Windenergieuntemehmen ist weltweit mit Schwerpunkt in Japan und Spanien tätig und konnte mit großem Erfolg seine Anlagen plazieren. Über die ausländische Positionierung der Fuhrländer GmbH kann SolarWorld künftig auch den Export von Solarstromkomponenten und -anlagen verstärken. Das Potential zur Installation von kombinierten Windenergie- und Solarstromanlagen - sogenannte Hybridanlagen - ist in den südlichen Mitgliedsstaaten der EU und anderen sonnenreichen Regionen der Erde enorm. Beide regenerative Energien ergänzen sich ideal, um eine sichere Energieversorgung zu gewährleisten und zur Meerwasserentsalzung eingesetzt zu werden. Die SolarWorld kann mit einem derartigen Schritt die Geschäftsfelder Solarstrom und Windenergie weiter zusammenführen und neue Potentiale für die weitere Entwicklung erschließen. In der Türkei, wo Vorstandssprecher Frank H. Asbeck langjährige Geschäfts- beziehungen unterhält, steht die SolarWorld vor der Akquisition erster Auslandsstandorte für die Windkraft. Die robusten Fuhrländermaschinen sind für die rauhen Bedingungen im türkischen Binnenland bestens geeignet.

"Zukünftig wird SolarWorld auch weiterhin mit anderen Windenergieherstellern wie der Tacke Windenergie GmbH, Salzbergen, und der Enercon GmbH, Aurich, kooperieren und nicht ausschließlich Fuhrländer-Anlagen einsetzen", beschreibt Asbeck die künftige Politik des Unternehmens im Geschäftsfeld Windenergie. SolarWorld hatte kürzlich mit Enercon, dem größten deutschen Hersteller von Windkraftanlagen, eine Bauherrengemeinschaft gegründet. "Es gibt kein Grund von erfolgreichen Kooperationen abzurücken", stellt der Vorstandssprecher klar.

Derzeit realisiert die SolarWorld mehrere Windparks in Hellenthal, Heimbach und Schleiden in der Eifel. An neuen Standorten hat das Un

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