Dirnberger: ÖBB und OMV nehmen Pendler mit Preiserhöhungen in den Zangengriff

AK-Dirnberger will gemeinsam mit ÖVP-Strasser Strategien gegen ÖBB beraten

Wien (OTS) - Die Kritik von VP-Klubobmann Ernst Strasser an den
ÖBB verstärkte heute AK-Vizepräsident Alfred Dirnberger (ÖAAB). "Es ist inakzeptabel, wenn die ÖBB versuchen, sich auf Kosten der Pendler zu sanieren", sagt Dirnberger. Strasser habe den verkehrspolitisch absurden Angriff auf die Pendler im Nahverkehr auf den Punkt gebracht. Er, Dirnberger, werde daher gemeinsam mit Klubobmann Strasser weitere Strategien gegen dieses Verhalten der ÖBB, das zum Schaden hunderttausender Niederösterreicher ist beraten. Immerhin pendeln von den rund 500.000 niederösterreichischen Arbeitnehmern täglich über 200.000 zur Arbeit.

Dirnberger verweist in diesem Zusammenhang auf den "Zangengriff", in den Niederösterreichs Pendler in den vergangenen Tagen gekommen sind. So haben nicht nur die ÖBB ihre Tarife erhöht, auch die OMV hat den Benzinpreis, so Dirnberger wörtlich, "in die Höhe schießen lassen". Er, so AK-Vizepräsident Dirnberger abschließend, werde sich dafür einsetzen, dass die Pendler in Niederösterreich nicht weiter zu den Melkkühen großer Konzerne werden.

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