Pumberger zum Weltaidstag: Ausbreitung schreitet unvermindert voran!

Forderung nach lückenloser Pflichtuntersuchung für risikoreichen Personengruppen!

Wien,1999-11-29(fpd) - Anläßlich des am 01.Dezember stattfindenden Weltaidstags wandte sich heute der freiheitliche Gesundheitssprecher Abg.Dr. Alois Pumberger an die Medien.****

Wie der jüngste Bericht der UN-Organisation zur Bekämpfung von Aids (UNAIDS) belegte, sei die Bedrohung durch Aids in keinem Land geringer geworden. Afrika und Rußland seien am stärksten betroffen. "Alleine 1999 gab es 5,6 Millionen Neuinfizierte - die Ausbreitung der Krankheit schreitet unvermindert fort!", zitierte Pumberger aus der Presse.

"Auch Österreich ist als Zuwanderungsland stark betroffen. Zum Schutze unserer Bevölkerung bestätigt sich daher einmal mehr die freiheitliche Forderung nach einer lückenlosen Pflichtuntersuchung für risikoreiche Personenkreise", erläuterte Pumberger.

Erst letzte Woche forderte Pumberger die Pflichtuntersuchung von Zuwanderern aus dem ehemaligen Ostblock, aus Afrika und Asien sowie von Prostituierten, Bewohnern von Obdachlosenheimen und Strafgefangenen. "Was für Tbc gilt, muß auch für Aids und Hepatitis gelten! Ein Großteil der Infizierten weiß gar nichts von der Erkrankung. Die Diagnose und Aufklärung ist aber ein erster und wichtiger Schritt in Richtung Eindämmung der Verbreitung!", schloß Pumberger. (Schluß)

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