Michalitsch: SP-NÖ gefährdet ausverhandelte Verkehrsprojekte

SP-Heinzl hat keine Ahnung, wovon er spricht

Niederösterreich, 27.11.1999 (NÖI) "Die Verunsicherungs-Kampagne der SP-NÖ gegenüber wichtigen Straßenvorhaben in Niederösterreich geht weiter. Das ist fahrlässig und standortfeindlich", stellte LAbg. Martin Michalitsch fest. "Dank Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll ist es gelungen mit dem Bund ein 15-Milliarden Straßenpaket auszuverhandeln. Dieses Paket steht,
was nicht zuletzt auch vom zuständigen Wirtschaftsminister und der ÖSAG (Österreichische Autobahnen und Schnellstraßen AG) bereits mehrmals bestätigt wurde. Damit ist auch die für unsere Region so wichtige Donaubrücke Traismauer,der Vollausbau der S33 und der Ausbau der Westautobahn fix", so Michalitsch. ****

Es sei bestürzend, mit welcher Unverfrorenheit die SP-NÖ aus blinder Profilierungswut gepaart mit blanker Ahnungslosigkeit bewußt die Unwahrheit sage. Um der SP-NÖ in Sachen 15-Milliarden-Straßenpaket auf die Sprünge zu helfen, erinnere ich SP-Heinzl daran, daß die S34 und nicht in diesem Paket enthalten ist. Aber auch dieses Projekt kommt, die Planungsarbeiten laufen so wie bei den anderen Projekten auf Hochtouren, so Michalitsch.

Die SP-Vertreter sollten sich endlich für und nicht gegen wichtige Vorhaben in unserem Bezirk einsetzen. Die VP Niederösterreich stehe auch weiter zum Ausbau von wichtigen Verkehrsvorhaben, wenn sich die SP-NÖ dagegen wehrt sei das engstirnig und gegen die Interessen Niederösterreichs. "Die SP-NÖ hat sich von der Verantwortung für das Land offensichtlich jetzt endgültig verabschiedet", so der VP-Mandatar.

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