Partik-Pable: A-Card soll Rechtssicherheit erhöhen und niemanden diskriminieren

Vergleiche mit Judenstern sind absurd

Wien, 1999-11-25 (fpd) - Auch wenn jetzt die Aufregung über die A-Card sehr groß sei und den Freiheitlichen böse Absichten in die Schuhe geschoben werden, könne damit gerechnet werden, daß in einigen Monaten der Vorschlag von einer der beiden Nochregierungsparteien aufgegriffen und als eigener Vorschlag gehandelt werden wird, weil sich im Zuge der Diskussion herausstellen werde, daß eine der amerikanischen Green-Card nachgebildete A-Card für viele - und nicht zuletzt für legal in Österreich lebende Ausländer - von Vorteil sei, meinte heute die freiheitliche Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable. ****

Darüberhinaus könnte die A-Card zumindest eine kleine Möglichkeit bieten, illegale Ausländer leichter aufzufinden. Absurd seien Vergleiche mit dem Judenstern, denn die A-Card sollte ja vor allem den Zweck haben, die Rechtssicherheit zu erhöhen und niemanden zu diskriminieren, betonte Partik-Pable.

"Viele Ausländer werden es begrüßen, statt des Reisepasses, den sie nach dem Fremdengesetz bei sich haben müssen, bloß eine Karte mitführen zu müssen", so Partik-Pable abschließend. (Schluß)

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