Friewald: NÖ Förderkulisse in Absprache mit SP-NÖ erfolgt

Korrektur streng nach den Vorgaben der EU

Niederösterreich, 25.11.1999 (NÖI) Völlig unhaltbar ist die Kritik der beiden neuen SP-Funktionsträger in Sachen EU-Zielgebietskulisse. "Ich führe die Uninformiertheit des neuen Klubobmannes und des neuen Parteisekretärs auf deren kurze
Amtszeit zurück. So wurden der Vorschlag zu einer neuen Abgrenzung der Zielgebietskulisse in Niederösterreich sowohl mit den Regionalmanagements als auch mit dem ehemaligen Landesrat und jetzigen Landeshauptmannstellvertreter Bauer abgestimmt. Dieser Vorschlag wurde uns mit einigen Kritikpunkten zurückgesandt. Diese Punkte sind von der zuständigen Fachabteilung korrigiert und
wieder nach Brüssel gesandt worden. Zeit für diese Korrekturen waren genau drei Tage, also zu wenig, um wieder alle Verbände und Regionalmanagements einzubeziehen. Die Änderungen wurden streng nach den Vorgaben der EU vorgenommen", stellte LAbg. Rudolf
Friewald klar. ****

Friewald erhob schweren Protest gegen die rein parteipolitisch motivierten, persönlichen Untergriffe gegen Landesrat Sobotka.
Auch die Sozialisten müßten wissen, daß Waidhofen an der Ybbs immer in der Förderkulisse vorhanden war, auch in dem Erstentwurf, der in Zusammenarbeit mit LH-Stv. Bauer erstellt wurde. Es ist
dies eine Entscheidung, die streng nach den Kriterien der EU
erfolgt ist, so Friewald.

"Hätte das Land Niederösterreich nicht binnen drei Tagen reagiert und auf die Sozialisten gewartet, wäre ein Hauptprüfverfahren von der EU eingeleitet worden. Dieses dauert
ein bis zwei Jahre und während dieser Zeit hätte es keine Förderungen für ganz Österreich gegeben", betonte Friewald.

Der beste Beweis, daß es sich hier nur um eine parteipolitisch motivierte Attacke handelt, ist für Friewald die Tatsache, daß sich gerade der ahnungslose ZK-Sekretär dieses Themas annimmt.
- 2 -

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI