Firlinger: Überhastete Einführung des LKW-Road-Pricings wenig sinnvoll

Sicherstellen, daß kein PKW-Road-Pricing eingeführt wird!

Wien, 1999-11-25 (fpd) - Als wenig sinnvoll betrachtet der freiheitliche Verkehrssprecher Reinhard Firlinger die überhastete Einführung eines LKW-Road-Pricings. Stattdessen sollte vielmehr abgewartet werden, ob im Nachbarland Deutschland überhaupt ein Road-Pricing eingeführt werde. Und wenn dies geschehe, dann sei es zweckmäßig, eine entsprechende Lösung mit Deutschland zu akkordieren. ****

"Die überhastete Einführung des LKW-Road-Pricings ist zur Zeit überhaupt kein Thema, die ganze Aufregung daher unverständlich", so Firlinger. Bei den 100 Mrd. öS, die Österreichs Kraftfahrer jährlich ins Budget einzahlen, werde es mit oder ohne Einführung des LKW-Road-Pricings möglich sein müssen, an den Straßenausbauplänen festzuhalten. Die Sicherung der Finanzierung des Straßenausbaus sei daher in erster Linie eine Frage des politischen Willens.

Darüber hinaus sei es insgesamt viel effizienter, von Beginn an ein modernes System einzuführen anstatt in wenigen Jahren vielleicht dann teuer nach- oder umrüsten zu müssen. "Wirklich wesentlich ist vielmehr, daß sichergestellt wird, daß das LKW-Road-Pricing nicht auch auf den PKW ausgedehnt wird. Für eine derartige Lösung stehen die Freiheitlichen sicher nicht zur Verfügung", schloß Firlinger. (Schluß)

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel.: (01) 40 110 / 5620

Freiheitliches Pressereferat

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFC/NFC