Ausbau der NÖ Landes-Pensionistenheime geht weiter

Standort Melk wird mit 100 Millionen Schilling ausgebaut

St.Pölten (NLK) - Ein weiteres Projekt im Rahmen des 1997 vom NÖ Landtag genehmigten Ausbau- und Investitionsprogrammes für Landes-Pensionisten- und Pflegeheime der Jahre 1998 bis 2002 wird jetzt in Angriff genommen: Die NÖ Landesregierung beschloß den Zu-und Umbau des Heimes Melk mit einem Kostenaufwand von 100 Millionen Schilling.

Das Heim wurde 1968 mit einem zweigeschossigen Bau in Betrieb genommen, besitzt derzeit vier Pflegeabteilungen, die überwiegend Sechsbettzimmer und insgesamt 134 Pflegebetten enthalten. Der mehr als 30jährige Betrieb sorgte dafür, daß das Heim abgewohnt ist. Der heutige feuerpolizeiliche und brandschutztechnische Standard kann nicht mehr erreicht werden. Ein im Jahr 1997 erstellter Bedarfs- und Entwicklungsplan für den Bezirk Melk ergab außerdem, daß es bis zum Jahr 2011 einen Bedarf von insgesamt 277 Pflegebetten geben wird. Das neue Projekt sieht vor, daß es im Altbau zwei Stationen mit allen Funktionsräumen geben wird. Im Zubau wird die dritte Pflegestation auf einer Ebene untergebracht. Er enthält auch den Haupteingang mit dem Verwaltungsbereich, das Heimcafe, den Therapiebereich sowie Dienstleistungsunternehmen. Aus der Anordnung des Zubaues ergibt sich auch ein ruhiger, südorientierter Innenhof, der als Freibereich für die Bewohner genutzt werden kann.

Mit dem Bau wird im Herbst des Jahres 2000 begonnen, die Fertigstellung soll im Frühjahr 2003 erfolgen.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2174Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK