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Entscheidung des Bundes zur Vergütung von Solarstrom mit 0,99 DM je Kilowattstunde löst Umsatz- und Ertragssprung aus / SolarWorld-Angebot wechselstrom.net(R) vor Nachfrageschub

Die SolarWorld AG, Bonn, begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung zur Zahlung einer kostenorientierten Vergütung für Solarstrom von 0,99 DM je Kilowattstunde. Das Unternehmen erwartet dadurch erhebliche und nachhaltige Auswirkungen auf die eigene Umsatz- und Ertragslage. "Durch die kostenorientierte Vergütung von 0,99 DM pro kWh Solarstrom wird sich der Umsatz der SolarWorld AG im kommenden Geschäftsjahr um ein Vielfaches erhöhen", kommentiert Frank H. Asbeck, Sprecher des SolarWorld-Vorstandes, die Neuregelung der Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen, die die Bundesregierung in einem Kompromiss zur Ökosteuerreform am Dienstag vereinbart hatte. Es ist damit zu rechnen, dass sämtliche im Emissionsprospekt der SolarWorld AG getroffenen Prognosen zu Umsatz und Ertrag in den Folgejahren deutlich übertroffen werden.

"Die gesamte Branche steht vor einem gewaltigen Aufschwung. Die Entscheidung der Bundesregierung legt den Grundstein zum Einstieg in die Massenproduktion von Solarzellen und -modulen", sagt der Vorstandsprecher weiter. Zusammen mit der ebenfalls beabsichtigten vereinfachten Durchführung des 100.000 Dächerprogramms zur Förderung von Solaranlagen wird die kostenorientierte Vergütung zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage nach Solaranlagen und regenerativ erzeugtem Strom führen. "Durch die Entscheidung zur kostenorientierten Vergütung wird die Lücke zwischen Gestehungskosten und Vergütungshöhe geschlossen. Angebot und Nachfrage passen nun auch vom Preis zusammen", ergänzt Asbeck.

Wir sehen unsere Kalkulation für unser wechselstrom.net (R) -Angebot, bei dem wir reinen Solarstrom für 0,99 DM anbieten, durch die Entscheidung der Bundesregierung klar bestätigt", erklärt Asbeck. "Wir erwarten für diese Solarstrom-Variante nun einen großen Nachfrageschub." Im Rahmen dieses Angebotes installiert die SolarWorld AG durch ihre Partnerunternehmen direkt beim Stromkunden Solarstromanlagen, die dem spezifischen Verbrauch des Kunden angepasst sind. Durch die dezentrale, direkt vor Ort stattfindende Produktion der elektrischen Energie entfällt jede Durchleitung durch fremde Netze, so dass keinerlei Durchleitungskosten anfallen. Die Anlagen sind so kalkuliert, dass der Strom für 99 Pfennige erzeugt wird. "Der Kunde kann nach der Entscheidung zur kostenorientierten Vergütung nun darüber befinden, ob er den Strom selber verbrauchen oder ihn in das Stromnetz einspeisen und damit 0,99 DM pro kWh erlösen will", charakterisiert Asbeck die verbesserten Bedingungen für Kunden von wechselstrom.net (R).

Die SolarWorld AG ist im Handel von Solarmodulen und Komponenten tätig und zugleich der größte, konzernunabhängige deutsche Hersteller von Solarstromanlagen.

Das Geschäftsfeld Stromhandel umfasst sämtliche Aktivitäten aus dem Handel mit regenerativem Strom unter dem Namen Eifelstrom (R). Die 80prozentige Tochtergesellschaft Asbeck Immobilien- und Kraftwerks- gesellschaft mbH beschäftigt sich mit der Projektierung und dem Bau von Windkraftanlagen und Windparks.

Kontakt SolarWorld AG Aktionärsbetreuung/Marketing Communications, Frau Sybille Teyke, Tel.-Nr. 0228/55920-0; FaxNr. 0228/55920-99; e-mail: placement@solarworld.de; Internet: www.solarworld.de

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