Rolling Stones verlieren Prozeß gegen Wiener Wirt

Vorausmeldung zu News Nr. 47/25.11.1999

Wien (OTS) - Vor einem herben Tiefschlag für die Rolling Stones berichtet News in seiner morgen, Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Die vier Rolling Stones haben nämlich im Prozeß gegen einen Wiener Beislwirt die erste Runde beim Handelsgericht Wien verloren. Sie müssen auch noch die Prozeßkosten bezahlen.

Die Stones hatten den Wiener Wirt Stephan Wirgler wegen unlauterem Wettbewerb geklagt. Wirgler nennt sein kleines Lokal im 2. Wiener Bezirk nämlich Rolling Stone. Damit beute er, so die Klage von Michael Philip Jagger, Keith Richards, Charles Robert Watts und Ronald Wood den von den Musikern mühsam in den vergangenen 40 Jahren erarbeiteten Namen in "schmarotzerischer Weise" aus.

Das Handelsgericht Wien hat sich nun dieser Argumentation nicht angeschlossen. Die Musik der "Kläger von denen gerichtsbekannt ist, daß sie als Rolling Stones gelegentlich Musikveranstaltungen abhalten" stehe nicht im Wettbewerb mit den Speisen und Getränken des Lokals heißt es im Urteil, das News veröffentlicht. Der vorerst siegreiche Wirt bleibt laut News dennoch bei seinem Friedensangebot an die vier Stones: Freibier auf Lebenszeit.

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